Montag, 1. Juli 2013

Unser Vermittler


Wenn der Hohepriester im Schattendienst am Versöhnungstag das Heilige verliess, betrat er den Ort der Gegenwart Gottes, um für alle Israeliten, die ihre Sünden wahrhaftig bereuten, das Blut des Sündopfers darzubringen. So tut Christus heute für uns und vollendet sein Werk als unser Vermittler, indem er kraft seines Blutes für die Sünder beim Vater Fürbitte einlegt.

Sonntag, 23. Juni 2013

Sieh‘ an, o Freund dies Bildnis recht,
hier reit‘ der Herr und da der Knecht,
Der Herr auf einem armen Tier (Joh 12,14)
Der Knecht mit höchster Pracht und Zier.
Der Herr trägt eine Dornen-Kron (Joh 19,2)
Der Knecht ein dreifach gülden Kron,
Der Herr war arm auf dieser Welt (Sach 9,9)
Der Knecht hat gross‘ Gewalt und Geld.
Der Herr hat nicht, da er’s Haupt hinlegt (Lk 9,58)
Den Knecht man auf den Achseln trägt,
Der Herr den Jüngern wusch die Füss‘ (Joh 13,14)
Dem Knecht sein Fuss man küssen muss.
Der Herr litt hier viel Schand und Spott (Lk 23,35)
Der Knecht sich ehren lässt als Gott.
Der Herr gibt uns seine Gnad umsonst (Röm 11,6)
Der Knecht um Geld, Ablass und Gunst,
Der Herr heisst die Gebote halten (Joh 14,15)
Der Knecht wagt’s diese umgestalten.
Drum merk aus diesem Beispiel eben.
Ob sich vergleicht ihr Lehr und Leben.
Du siehest daraus auch wohl geschwind.
Wie so verschieden beide sind,
Und siehst und sagst es ohne Scheu,
Dass der Knecht wider den Herren sei.

Das Malzeichen des Tieres

In Offb 13,16-18 steht geschrieben:
"Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."
In Offb 14,9.10 wird gewarnt:
"Und der dritte Engel folgte diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm."
Die, welche das kommende Malzeichen des Tieres annehmen und das Bild des Tieres anbeten werden (siehe Offb 13,15), die werden den Zorn Gottes zu spüren bekommen. Im Gegensatz dazu steht:
"Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen; hier sind die, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu bewahren!" (Offb 14,12)
Für diese gibt die Heilige Schrift Trost:

Mittwoch, 19. Juni 2013

Die 70 Wochen aus Daniel 9

In der Prophetie (Vorhersage) steht ein Tag für ein Jahr. Das Alte Testament enthält zwei Prophezeiungen, die uns dieses Prinzip veranschaulichen:
- „Nach der Zahl der vierzig Tage, darin ihr das Land erkundet habt; je ein Tag soll ein Jahr gelten, daß ihr vierzig Jahre eure Missetaten tragt; auf daß ihr innewerdet, was es sei, wenn ich die Hand abziehe.“ (4Mo 14,34)
40 Tage lang kundschafteten die Spione das fremde Land aus und dies wurde zum Maßstab dafür, dass das Volk Israel zur Strafe 40 Jahre durch die Wüste ziehen musste.
- „Und wenn du solches ausgerichtet hast, sollst du darnach dich auf deine rechte Seite legen und sollst tragen die Missetat des Hauses Juda vierzig Tage lang; denn ich gebe dir hier auch je einen Tag für ein Jahr.“ (Hes 4,6)
Hier musste der Prophet die zurückliegenden Jahre, in denen sein Volk Schuld auf sich geladen hatte, dadurch darstellen, dass er sich für eine entsprechende Anzahl von Tagen auf seine rechte Seite legen sollte. Viele Prophezeiungen der Bibel machen erst Sinn, wenn man dieses Prinzip der Umrechnung anwendet:
- „Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15)
Die Zeit, auf die sich Jesus Christus bezieht, welche erfüllt war, ist die Weissagung Daniels über die siebzig (Jahr-) Wochen (siehe Dan 9,24-27).
Die Erfüllung dieser Prophezeiung bestätigt, dass Jesus tatsächlich der verheissene Messias bzw. der (von Gott) Gesalbte war. In der Mitte der 70. Woche sollte er der Weissagung gemäss „ausgerottet“ werden. „Er schliesst mit vielen einen festen Bund eine Woche lang (= sieben Jahre), und in der Mitte der Woche (= nach dreieinhalb Jahren) macht er den Schlacht- und Speiseopfern ein Ende“ (siehe Dan 9,27). Mit dem Tode Christi fand der Opferdienst des Alten Testaments, der ein Hinweis auf das Erlösungswerk war, sein Ende.
Der Apostel Paulus schrieb in seinem Brief an die Gemeinde zu Kolossä in Kleinasien:
- „Welches ist der Schatten (die Zeremonialgesetze) von dem, das zukünftig war; aber der Körper selbst ist in Christo.“ (Kol 2,17)
Zeremonien, das opfern von Tieren, was mit dem Tempeldienst verbunden war, symbolisierten in Sinn- und Schattenbilder Jesus Christus, welcher das wahre und vollkommene Opfer ist, das Gotteslamm, der mit seinem Kreuzestot die Zeremonien endgültig erfüllte und somit abgeschafft hat.
Die Zehn Gebote, Gottes Sittengesetz, sind damit aber nicht gemeint, denn diese sind kein „Schatten“, sind kein Hinweis auf das Erlösungswerk. Sie wurden nicht abgeschafft und somit immer noch gültig.
Ausgangspunkt der Weissagung über die siebzig Wochen sollte der Befehl sein, dass Jerusalem wieder erbaut werde (siehe Dan 9,25). Dieser Befehl des persischen Grosskönigs Artaxerxes, im Alten Testament Arthasastha genannt, wurde 457 v. Chr. erlassen (siehe Esr 7,11-26). Das Datum ist geschichtlich verbürgt. 69 dieser prophetischen Woche – das sind 483 Tage/Jahre – führen in die Zeit, da der Messias auftreten sollte. Da der Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems 457 v. Chr. ergangen war, reichen jene 483 Jahre bis in das Jahr 27 n. Chr. In diesem Jahr wurde Christus getauft, und damit begann Jesus öffentlich zu verkündigen, dass „die Zeit erfüllt“ und „das Reich Gottes herbeigekommen“ sei (siehe Mk 1,15). Genau dreieinhalb Jahre später, im Jahre 31, „in der Mitte der Woche“ (siehe Dan 9,27), wurde Jesus gekreuzigt. Dieser Zeitpunkt wird in der Bibel in Lukas 9,51 bestätigt:
- „Es begab sich aber, da die Zeit erfüllet war, daß er sollte von hinnen genommen werden, wendete er sein Angesicht, stracks gen Jerusalem zu wandeln.“
Diese deutliche Erfüllung der Prophezeiung der 70 Jahrwochen zeigt, dass Jesus tatsächlich der geweissagte Messias war.

Samstag, 15. Juni 2013

Das Kleid der Gerechtigkeit Jesu Christi

In einem geheimnishaften Gesicht (Vision) schaut der Prophet Sacharja („Der HERR gedenkt“) den Hohepriester Jeschua (hebr. Jehoschua = „Der HERR ist Rettung“), mit unreinen Kleidern angetan, vor dem Herrn stehen und um Gnade für sein Volk flehen, welches sich in grosser Trübsal befindet. Satan steht zu seiner Rechten, ihn zu verklagen (siehe Sach 3,1) und verweist auf die Übertretungen Israels als Grund, warum dieses Volk nicht wieder in die Gunst Gottes aufgenommen werden sollte. Dann ruft der Engel aus, welcher Christus ist:
- „Der HERR schelte dich du Satan! ja, der HERR schelte dich, der Jerusalem erwählt hat! Ist dieser nicht ein Brand, der aus dem Feuer errettet ist?“ (Sach 3,2)
Dann wird auf des Herrn Befehl Jeschua gereinigt und anschliessend mit den Festkleidern der Rettung und der Gerechtigkeit bekleidet:
- „Tut die unreinen Kleider von ihm! Und er sprach zu ihm (Jeschua): Siehe, ich habe deine Sünde von dir genommen und habe dich mit Feierkleidern angezogen… und sie setzten einen reinen Hut auf sein Haupt und zogen ihm Kleider an.“ (Sach 3,4)
Dieser Text des Alten Testaments zeigt deutlich die wunderbare Wahrheit von der Rettung allein durch Glauben. Die Menschheit kann sich selbst vor Gott nicht verteidigen, doch wenn wir durch Reue und Glauben Jesus unser Seelenheil anvertrauen, wenn wir uns auf den Erlöser verlassen, so tritt er für unsere Sache ein, wird zu unserem Verteidiger und legt Fürsprache ein bei dem himmlischen Vater. Jesus wird den Ankläger überwinden mit der mächtigen Beweiskraft Golgathas. Dort wurde er behandelt wie wir verdient hätten behandelt zu werden. Er kam in unsere Welt und nahm unsere Sünde auf sich, damit wir uns seine Gerechtigkeit zu eigen machen können. Gott spricht zum Sünder:
- „Ich vertilge deine Missetaten wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich.“ (Jes 44,22)
- „Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünden nimmermehr gedenken.“ (Jer 31,34b)
- „Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.“ (Jes 55,7)
Ist diese Zusicherung Gottes, die er jedem reuigen Sünder verspricht nicht herrlich? Gott ruft dir zu:
- „Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich.“ (Jes 44,22b)
Christi Verheissung:
- „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Joh 6,37b)
Christus will dich mit den „Kleidern des Heils“ und dem „Mantel der Gerechtigkeit“ (siehe Jes 61,10) umhüllen. Dann wird er dich in seinen Festsaal führen, und Liebe wird „sein Zeichen“ sein über dir (Hl 2,4).
- „Und wie sich ein Bräutigam freut über die Braut, so wird sich dein Gott über dich freuen.“ (Jes 62,5b)
- „Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird stille sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken.“ (Zeph 3,17)
Schlussendlich bekommt Jeschua im Gesicht des Sacharja die Weisung, gehorsam zu sein und in seinen Wegen zu wandeln:
- „Wirst du in meinen Wegen wandeln und meines Dienstes warten, so sollst du regieren mein Haus und meine Höfe bewahren; und ich will dir geben von diesen, die hier stehen (gemeind sind die Engel), daß sie dich geleiten sollen.“ (Sach 3,7)
Hier wird klar, das Gesetz und das Evangelium gehen Hand in Hand. Befolgen wir die Gebote Gottes, wird dies seine Anerkennung, Schutz und seinen Segen mit sich bringen.

Montag, 10. Juni 2013

Glaube und Gehorsam

„Durch welchen (Christus) wir haben empfangen Gnade und Apostelamt, unter allen Heiden den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter seinem Namen.“ (Röm 1,5)

In diesem kurzen Vers des Apostel Paulus ist der volle Wortlaut des gesamten Briefes an die Gemeinde zu Rom enthalten. Gehorsam des Glaubens oder in anderen Übersetzungen Glaubensgehorsam; d. h. ein Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber, der durch den Glauben bewirkt wird (siehe auch Röm 16,26). Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit hat (siehe Röm 3,24). Gerecht gesprochen wird ein Mensch aufgrund seines Glaubens, nicht aufgrund seiner Taten (siehe Röm 4,5). Das ist der einzige Weg, auf dem man gerechtfertigt werden kann. Wenn wir nun aber den Glauben so betonen, heben wir damit das Gesetz auf? Natürlich nicht! Sondern durch den Glauben bestätigen wir das Gesetz (siehe Röm 3,31). Bedeutet das, dass wir weiter sündigen dürfen, weil Gottes Gnade uns vom Gesetz befreit hat? Natürlich nicht! Erkennt ihr denn nicht, dass ihr immer der Sklave dessen seid, dem ihr gehorcht? Ihr könnt die Sünde wählen, die in den Tod führt, oder ihr könnt Gott gehorchen und seine Anerkennung bekommen (siehe Röm 6,15.16).
Erst wenn wir dem HERRN gehorsam sind in Liebe und Dankbarkeit aus Glauben, sind wir rechte Kinder eines gnädigen Gottes.
Wer den Apostel Paulus zitiert, um zu beweisen, dass dieser gelehrt habe, dass der Gehorsam gegenüber Jesus Christus aufgehoben sei, hat diesen und seine Schriften nicht verstanden.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Religion

Ich möchte Religion anhand ihrer gemeinschaftsstiftenden gesellschaftlichen Rolle bestimmen.
Ich bin Christ, weil Gottes Güte mir nachgegangen ist und mich ergriffen hat. Wir sind Kirche, weil uns die Erfahrung der Vergebung durch Christus miteinander verbindet. Der Glaube an den auferstandenen Herrn lebt aus dem Bekennen und Teilen, und führt naturgemäss in die Gemeinschaft.
Die Kirche ist aber nicht das alleinige Mittel des Heils. Es gibt Umstände, in denen Gott Wege ausserhalb der Kirche benützt, um Menschen zu sich zu ziehen. Jeder, der an den Geringeren Barmherzigkeit tut, ist ein Jünger Jesu, ob er es weiss oder nicht.

Sonntag, 26. Mai 2013

Glaube und Liebe

Wer einem anderen den Wunsch absprechen will, Gott gehorsam sein zu wollen, der hindert diesen in seiner Freiheit, Gott zu lieben und sich selbst für seinen Nächsten zu opfern, wie Christus sich in Liebe für uns hingab. Wie kann man sagen, dass die, welche Gott gehorsam sein wollen, aus der Gnade gefallen seien? Was ist das für ein Glaube? Wo ist da die Liebe? Ich aber sage euch, der Glaube ohne die Liebe genügt nicht. Wahrer Glaube wird durch Werke der Liebe offenbart. Erst die völlige Annahme des göttlichen Gesetzes der Liebe macht uns zu rechten Kindern eines liebenden Gottes.

Freitag, 17. Mai 2013

Gottes Güte und Barmherzigkeit

Zu der Zeit, als der Prophet Micha wirkte, wurden Fürsten in Israel ihrer Verantwortung untreu; falsche Propheten mit irreführenden Botschaften standen auf; selbst einige Priester lehrten um des Gewinnes willen. Die Israeliten behielten zwar der Form nach den Gottesdienst bei und beanspruchten, zum Volk Gottes zu gehören, doch wurde immer noch "Zion mit Blut... und Jerusalem mit Unrecht" gebaut. Während die hebräische Nation vorgab, sich auf den Herrn zu verlassen, prahlte sie gotteslästerlich:
"Ist nicht der Herr unter uns? Es kann kein Unglück über uns kommen" (Mi 3,10.11)
Doch da irrten sie sich. Die furchtbare Wahrheit jedoch war:
"Doch erst gestern ist mein Volk als Feind aufgestanden..." (Mi 2,8)
"Darum spricht der HERR also: Siehe, ich gedenke über dies Geschlecht Böses, daß ihr euren Hals nicht daraus ziehen und daß ihr nicht so stolz dahergehen sollt; denn es soll eine böse Zeit sein." (Mi 2,3)
Im Neuen Testament werden wir ermahnt, nicht dem Beispiel der Hebräern zu folgen und unsere Pflicht nicht zu vernachlässigen, sondern uns warnen zu lassen, damit wir nicht von dem lebendigen Gott getrennt werden.
"Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist." (1Kor 10,11)
Wir bekennen zwar Gott, doch kann er uns  seinen Segen geben, wenn wir ihm mit geteiltem Herz dienen, genauso wie das alte Israel? Wir beten zwar zu Gott, aber wie die Hebräer damals beten auch heute viele lieber ihre Götzen an. Und wie viele sind so stolz wie die Pharisäer auf ihr theologisches Wissen? Was nützt uns das grösste theologische Wissen, wenn wir die einfache Wahrheit nicht beachten:
"Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott." (Mi 6,8)?
Wohl uns, wenn wir lernen, gehorsam zu sein und auf dem Weg des Glaubens und der Tugend zu wandel, dann bleiben wir mit Gott verbunden. Er wird unsere Stärke und unser Helfer sein und uns mit seinem Schutz umgeben. Wie die Hebräer sollten wir Gott nicht vergessen und den, den er gesandt hat, Jesus Christus. Wir sollten täglich auf die Knie fallen, danken für die Güte und Barmherzigkeit, die er für uns hat und uns stets daran erinnern: 
- "Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer." (Röm 3,10-18)
- “Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.“ (Jes 53,6)
- "Es ist das Herz ein trotzig und verzagtes Ding; wer kann es ergründen?" (Jer 17,9)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Dieser Weg wird kein leichter sein

„Die grössten Sünden schleppen solche Gemeindeglieder ein, die behaupten, geheiligt zu sein und nicht mehr sündigen zu können. Viele dieser Menschen sündigen jedoch täglich und sind in ihrem Herzen und Leben verdorben. Sie sind selbstzufrieden und selbstgerecht und stellen einen eigenen Massstab der Gerechtigkeit auf, versagen aber gänzlich, wenn sie den Anforderungen der Schrift gerecht werden sollen. Trotz ihrer grossen Ansprüche stehen sie dem Neuen Bunde fern. In seiner grossen Gnade hat Gott Nachsicht mit ihrer Verkehrtheit und beseitigen sie nicht als ein Hindernis, sondern lässt ihnen noch die Möglichkeit der Vergebung. Man velässt sich ständig auf Gottes Langmut und Missbraucht seine Gnade.“ (Ellen G. White – Aus der Schatzkammer der Zeugnisse, Band 2 S. 26)
So spricht Jesus Christus, der Herr:
„Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten, einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe. Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“ (Lk 18,10-14)
Wir sind alle noch unterwegs. Keiner hat es erreicht. Es ist nicht Heiligkeit, sondern Streben nach Heiligkeit; es ist nicht geistliche Gesundheit, sondern Streben nach geistlicher Gesundheit; und es ist nicht sein, sondern Werden. Legalismus dagegen behauptet, am Ziel zu sein, und leugnet das Kreuz, dass der „Gesetzlichkeit“ den Todesstoss gibt und die Gnade krönt. Die Anmassung beansprucht den Sieg über die Sünde, der allein Christi Vorrecht ist. Ich kann nur in Ihm überwinden. Wer nicht Christi Liebe im Herzen trägt, wird sich der Welt und den in ihr herrschenden Kräfte ergeben. Paulus bringt es auf den Punkt:
„Nicht, daß ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin. Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu. Wie viele nun unser vollkommen sind, die lasset uns also gesinnt sein. Und solltet ihr sonst etwas halten, das lasset euch Gott offenbaren; doch soferne, daß wir nach derselben Regel, darin wir gekommen sind, wandeln und gleich gesinnt seien.“ (Phil 3,12-16)
ES IST EIN STREBEN!!!
„Auf daß sich vor ihm kein Fleisch rühme. Von ihm kommt auch ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, auf daß (wie geschrieben steht), "wer sich rühmt, der rühme sich des HERRN!"
Die Anmassung sagt: „Einmal gerettet, immer gerettet“.
„Denn wo ich zu dem Gerechten spreche, er soll leben, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Böses, so soll aller seiner Frömmigkeit nicht gedacht werden; sondern er soll sterben in seiner Bosheit, die er tut.“ (Hes 33,13)
„Darum schau die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber an dir, sofern du an der Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.“ (Röm 11,22)
Martin Luther sagt zu diesem Vers:
„Ein Werksheiliger wird, da er anmassend ist und sich auf seine Frömmigkeit verlässt, dadurch nicht gerettet werden. Und David und der Schächer am Kreuz brauchen wegen ihrer Sünde nicht zu Verzweifeln, als würden sie deswegen verloren gehen. Vielmehr sollte man auf dem rechten Mittelweg bleiben und achtgeben, nicht in Sünde zu fallen. Denn obschon Gott Gnade und Sündenvergebung versprochen hat, hat er nicht versprochen, dass du immer umkehren wirst, wenn du in Sünde gefallen bist, so wie Saul und Judas nicht umkehrten. Es liegt nicht in unserer Macht, die Gnade zu ergreifen. Daher muss man Gott fürchten, der der Feind sowohl der Anmassung als auch der Verzweiflung ist.“ (Christlicher Wegweiser für jeden Tag, S. 240)
„Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.“ (Jes 53,6)
Wo ist die Sünde eines reuigen Christen? Sie liegt auf Christus.
„Und ist in keinem andern-Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.“ (Apg 4,12)
Mein Herr und Heiland – Jesus Christus.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Interpendenz und Symbiose

Die Erde ist ein idealer Lebensraum, wo alles ernährt und erhalten wird. Die Natur ist perfekt durchdacht, aufeinander abgestimmt und alles ist unverzichtbar für ein harmonisches Zusammenleben in gegenseitiger Abhängigkeit ("Interpendenz"). Jedes Glied der Schöpfungskette, selbst das kleinste, geringste und schwächste, ist wichtig für das Leben auf diesem Planeten und bedarf sorgfältiger Pflege. Wenn der Mensch aber die Notwendigkeit der Symbiose (gr. syn/sym, zusammen; bios, Leben) weiterhin nicht einsehen und immer noch der Irrlehre der Evolutionstheorie und ihrem „Überleben der Stärksten“, d.h. der am besten an den Überlebenskampf Angepassten, Glauben schenken will, dann wird er diesen Planeten bald zugrunde richten und sich selbst, den angeblich „Stärksten“, ebenfalls.
Wohl uns, wenn wir umdenken, bevor es zu spät ist.

Dienstag, 14. Mai 2013

Versammelt euch unter das Banner Jesu Christi!


Bevor mich Jesus Christus, mein Herr und Heiland, aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht, wusste ich nichts von Gott, dem Schöpfer. Ich hatte Religionsunterricht, wie viele andere auch, doch suchte ich mein Heil im Buddhismus, in der Esoterik, im New Age und bei den Göttern. Ich praktizierte Zen - Meditation und versuchte in das Nirwana zu gelangen, um Eins zu werden mit dem Universum und einem pantheistischen Gott.
Schon früh als Teenager ging ich in Buchhandlungen und kaufte mir viele Bücher. Sogenannte "Channeling" - Bücher, was in der Esoterik bedeutet; - Empfang und Weitergabe der Botschaften übernatürlicher Wesen wie Engel, Geister oder Verstorbene durch ein Medium. Davon bekam ich meine ersten Bibelstunden, direkt aus der Hand des Seelenfeindes und seiner gefallenen Engeln. Brauche ja nicht zu erzähle, dass alles Lüge war. Schlimme Lügen, die mein Bild, welches ich von dem Gott der Bibel hatte, verdrehten, so dass ich anfing ihn zu hassten. Von da an ging mein Leben steil bergab.
Freunde, der Glaube an eine unsterbliche Seele ist eine Lüge Satans, ein Handschlag mit dem Spiritismus und dem anbeten von dämonischen Geistern. Lasst ab davon! "Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge." (1Pt 5,8) Er möchte, dass du unglücklich bist und verloren gehst. Versammelt euch unter das Banner Jesu Christi! "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." (Mt 11,28.29) Ich kann bezeugen, dass dies die Wahrheit ist.
Nun, da ich in Christus Jesus hinein getauft bin, wurde ich in ein neues Leben auferweckt, mit dem Glauben, dass ich auch mit ihm leben werde, jetzt und in alle Ewigkeit. Gott ist Licht und in ihm ist keinerlei Finsternis und wenn wir im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. So spricht Gott, der Herr: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ (Jes 43,1b)
Ich vertraue auf die Worte Gottes! Ich folge seiner Stimme! Wollt ihr auch auf Gott vertrauen?

Die unsterblichkeit der Seele

Die "Unsterblichkeit der Seele" ist nirgends in der Bibel zu finden. Sie stammt aus der Griechischen Philosophie und ist durch Plato ins Christentum eingedrungen. Die Bibel lehrt aber dies:
-          Die Toten nichts wissen bis zur Auferstehung (siehe Pred 9,5).
-          Gott allein Unsterblichkeit hat (siehe 1Tim 6,16).
-          Der Mensch eine „Seele“ ist, nicht eine Seele hat (siehe 1Mo 2,7).
-          Jesus uns bei seiner Wiederkunft zu sich nimmt (siehe 1Thes 4,15).
-          Bei der Wiederkunft Jesu die Toten auferstehen (siehe 1Thes 4,16).
-          Bei der Wiederkunft Jesu wir Unsterblichkeit empfangen (siehe 1Thes 4,15).
-          Bei der Wiederkunft Jesu wir verwandelt werden (siehe 1Kor 15,51-54).
-          Die Auferstehung die Hoffnung des Menschen ist (siehe 1Kor 15,12-34).
So spricht Jesus Christus, der Herr: „Habt ihr nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht: Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.“
Ist das nicht eine wunderbare Nachricht? Der Herr Jesus Christus wird wiederkommen und er wird uns auferstehen lassen vom Tot zum ewigen Leben und wir werden sein bei dem Herrn allezeit.

Montag, 13. Mai 2013

Evolutionslehre und Eugenik

Charles Darwin (1809-1882) veröffentlichte 1859 sein bahnbrechendes Buch Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl (so die deutsche Übersetzung). Darin beschrieb er die natürliche Auslese (Selektion) von überlebensfähigem Erbmaterial. Eine natürliche, von Generation zu Generation ständig erneuerte Auslese der am besten angepassten Tier- und Pflanzenarten sei die Haupttriebkraft der Evolution zu neuen Arten.
Herbert Spencer (1820–1903) übernahm Darwins Begriff struggle for life (deutsch oft mit „Kampf ums Dasein“ übersetzt) und prägte den – oft irrtümlich Darwin zugeschriebenen – Begriff Survival of the Fittest („Überleben der Stärksten“, d.h. der am besten an den Überlebenskampf Angepassten).
Nach der Evolutionslehre von Charles Darwin entstand also das Leben in einem Kampf um das Dasein, oder wie es Herbert Spencer nannte: „Im Überleben des am besten Angepassten“. Wenn das wahr wäre und diese Faktoren der Auslese bestimmen das Leben, dann müssen diese Prinzipien auch im menschlichen Zusammenleben gelten. Dann sind Werte, wie z. B. dass man das Leben achten und nicht töten soll oder dass man alten Menschen und das Schwache achten soll Evolutionsbiologisch nicht zu begründen. Daher schrieb Charles Darwin 1871 in seinem Buch „Die Abstammung des Menschen“ dann auch:
„Bei Wilden werden die an Körper und Geist schwachen bald beseitigt und die, welche leben bleiben, zeigen gewöhnlich einen Zustand kräftiger Gesundheit. Auf der anderen Seite tun wir zivilisierten Menschen alles nur Mögliche, um diesen Prozess dieser Beseitigung aufzuhalten. Wir bauen Zufluchtsstätten für die Schwachsinnigen und für die Krüppel und Kranken. Hierdurch geschieht es, dass auch die schwächeren Glieder der Gesellschaft ihre Art fortpflanzen. Niemand, welcher der Zucht domestizierter Tiere seine Aufmerksamkeit geweiht hat, wird daran zweifeln, dass dies für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich sein muss.“
Wenn man die Gedanken der Evolutionslehre konsequent zu Ende denkt, bildete sich eine Brücke zur Eugenik und letztlich auch zum Holocaust an den europäischen Juden. Die Eugenik hat das Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Im Nationalsozialismus fand die Eugenik verbreitet Anwendung. Im Dritten Reich sollte die Geburtenrate „arischer“ Familien durch sozialpolitische Maßnahmen gesteigert werden und „lebensunwertes Leben“ verhindert, ausgesondert und vernichtet werden.
Hitler führte in Deutschland die nationalsozialistische Rassenhygiene ein, die sich aus der Evolutionstheorie entwickelte. Er schätzte alles „Schwache“ als minderwertiges Leben ohne Lebensrecht ein:
„Der Stärkere hat zu herrschen und sich nicht mit dem Schwächeren zu verschmelzen, um so die eigene Größe zu opfern. Nur der geborene Schwächling kann das als Grausam empfinden. Dafür ist er aber nur ein schwacher und beschränkter Mensch, denn würde dieses Gesetz nicht herrschen, wäre jede vorstellbare Höherentwicklung aller organischen Lebewesen undenkbar.“
Die Eugenik wurde auch nach 1945 weitergeführt und es gibt sie noch heute. Neue Begriffe wie: Transhumanismus, Bevölkerungskontrolle, Nachhaltigkeit, Erhaltung und Umweltschutz ersetzen Rassenhygiene und Sozialdarwinismus. Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassenhygiene wurde der Name einfach in „Geplante Elternschaft“ geändert.

Wo sind sie denn?

Eigentlich müsste es in jeder geologischen Schicht der Erde von Fossilie, die eine Übergangsform darstellen würden, nur so wimmeln. Tut es aber nicht.

Der neuste Stand der Wissenschaft

Die gängigen Hochschulbücher aber auch die Fachliteratur über die Evolutionslehre sind schon längst überholt. Der neuste Stand in der Wissenschaft ist, dass die Organismen nicht durch Evolution entstanden sind und doch wird das weiterhin gelehrt.

Die Genetik beweist die Konstanz der Erbeinheit


Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (16. Februar 1834; † 9. August 1919) war ein deutscher Zoologe, Philosoph und Freidenker, der die Arbeiten von Charles Darwin in Deutschland bekannt machte und zu einer speziellen Abstammungslehre ausbaute. Er zählte zu den schließlich entschiedenen Vertretern einer "eugenischen" Sozialpolitik. Die Eugenik hat das Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Im Nationalsozialismus fand die Eugenik grosse Anwendung. Im Dritten Reich sollte die Geburtenrate „arischer“ Familien durch sozialpolitische Maßnahmen gesteigert werden und „lebensunwertes Leben“ verhindert, ausgesondert und vernichtet werden (siehe Holocaust).
Die irrige Evolutionslehre Ernst Haeckels und auch Charles Darwin ( 12. Februar 1809; † 19. April 1882), die Vererbung erworbener Eigenschaften, beruht auf der Annahme, dass unter bestimmten Umstände ein Organismus fähig ist, Eigenschaften auf seinen Nachkommen zu vererben, welche er im Laufe seines Lebens erworben hat.
Gregor Johann Mendel (20. Juli 1822; † 6. Januar 1884) der die nach ihm benannten mendelschen Regeln der Vererbung entdeckte (er wird daher oft auch als „Vater der Genetik“ bezeichnet), konnte die Konstanz der Erbeinheit nachweisen. Ein Beispiel: Wir kreuzen eine rotblühende Pflanze mit einer weisblühende Pflanze und erhalten dadurch rosablühende Pflanzen. Nach Charles Darwin und Ernst Haeckels Vorstellung vererbter Eigenschaften, tritt nun eine Farbmischung an allen nachfolgenden Pflanzen auf, die dann alle rosa blühen. Das ist aber nicht der Fall. Wie Gregor Mendel eindeutig nachweisen konnte. In der folgenden Generation spalten die Merkmale wieder auf. Es treten rein rotblühende, weisblühende und rosablühende Pflanzen auf in einem klaren Verhältnis von 1:2:1. Das heisst, dass keine Farbmischung stattgefunden hat. Das heisst, dass die Erbeinheiten konstant geblieben sind. Die Arten sind unveränderlich, so wie es in der Bibel geschrieben steht.
„Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.“ (1Mo 1,24.25)

Archaeopteryx

Über hundert Jahre lang wurde der Archaeopteryx als Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln bezeichnet. Heute wird das selbst von Darwinisten bezweifelt. Heute ist man der Meinung, dass Archaeopteryx nicht eine Übergangsform darstellt. Er sitzt nicht am Ursprung vom Stammbaum der Vögel, denn er ist zum einen ein Reptil, zum anderen ein Vogel, also eine Kombination von Merkmalen aus beiden Tierklassen. Einige Details am Skelet zeigen, dass Archaeopteryx nicht unmittelbar weiterführen wird zu heutigen Vögeln, sondern stellt eine eigene Art dar. Der Ursprung der Vögel ist nicht bekannt.

Beweisen Stammbäume die Evolution?

Um die Jahrhundertwende wurden Stammbäume als 'klassische' Evolutionsbeweise aufgefasst. Das können sie aber prinzipiell nicht leisten. Diese erstellten Verbindungen sind lediglich erdacht und existieren nicht. Auf diesen Stammbäumen werden nie Zwischenfossilien gezeigt, weil diese nicht existieren. Eine Schildkröte z. B war seit jeher eine Schildkröte. Da ist nichts, was eine fast Schildkröte oder eine auf dem Weg dorthin wäre. Es gibt kein Vorläufer der Schildkröte. Das Selbe mit allen anderen Tieren auch, mit einem einzigen Unterschied; die Tiere waren damals grösser.

Die Entstehung der Gene

Die Variabilität erklärt nicht die Entstehung neuer Gene, um neue Arten, neue Familien, neue Klassen zu erklären. Sogenannte positive Mutationen, die Entstehung neuer Gene, sind bis heute nicht bekannt.
Die Evolutionslehre kann nicht erklären, wie völlig neue Genfunktionen und somit wie neue Arten, neue Formen, neue Organismen entstehen. Wenn die Wissenschaft einen Schöpfer komplett ausschliesst, macht sie einen kapitalen Fehler.

Genetische Übereinstimmung

Oft wird das Argument angeführt, der Mensch hätten 98% die gleichen Gene mit den Primaten und das beweist, dass wir vom Affen abstammen würden. Neueste Forschungen haben ergeben, dass die prozentuale genetische Übereinstimmung zwischen Primaten und Mensch statt 98% nur noch 95% beträgt. Hohe genetische Übereinstimmung hat der Mensch auch mit dem Schwein. Da liegt sie bei etwa 90%. Heißt das jetzt, dass der Mensch vom Schwein abstammt oder das Schwein etwa vom Menschen?
"Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus? Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, daß es nicht an einem fehlen kann." (Jes 40,26)

Gebt Gott die Ehre!

"Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern, und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen." (Offb. 14,6.7)

Die Würde

Es ist so traurig, dass säkulare Menschen alles tun um Gott als Schöpfer zu widerlegen, dass sie nicht einmal zurückschrecken, sich ihre eigene Würde zu berauben.

Variation

Es gibt keine Evolution, sondern Variation innerhalb einer Artenebene. Eine Entwicklung innerhalb einer Artenebene, ohne einen Prozess, welcher zu einer Höherentwicklung führt. Eine Höherentwicklung wurde von Darwin nicht und auch sonst nie beobachtet. Die gängigen Hochschulbücher aber auch die Fachliteratur über die Evolutionslehre sind längst überholt. Der neuste Stand der Wissenschaft ist, dass die Organismen nicht durch Evolution entstanden sein konnten und doch wird das weiterhin gelehrt.

Dieser Punkt wird von vielen nicht präzise gesehen. Es gibt viele Variationen von Hunden, gezüchtet aus dem Wolf. Das ist aber nicht Evolution sondern Variation einer Art und die Züchter wissen, wenn man bei der Züchtung nicht Acht gibt, dann spalten sich die typischen Merkmale wieder auf (siehe die Konstanz der Erbeinheit vom „Vater der Genetik“ Gregor Johann Mendel). Charles Darwin glaubte, dass man irgendein Huftier nehmen kann, wie eine Ziege, diese dann hochzüchten könnte bis zu einer Giraffe. Heute wissen wir, dass ist unmöglich.

Das Auge

Wie sollte das Auge entstanden sein? Das Auge und die Evolutionstheorie sind nicht miteinander in Übereinstimmung zu bringen. „Die Annahme, dass das Auge mit all seinen unnachahmlichen Einrichtungen durch die natürliche Zuchtwahl entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, im höchsten Grade als absurd“ (Charles Darwin - Die Entstehung der Arten, Reclam, Seite 245)

Positive Mutationen

Sogenannte „positive Mutationen“ (die Entstehung neuer Gene), sind bis heute nicht bekannt.

Fossilien

Wenn die Evolutionstheorie zutreffen würde, dann müsste es in jeder geologischen Schicht der Erde von Fossilie, die eine Übergangsform darstellen würden, nur so wimmeln. Tatsächlich aber zeigt uns die geologische Forschung keine ununterbrochene Kette organischer Wesen.
Alte Technik.
Normalerweise sind Fossilien mehrere Zehntausend Jahre alt — bei Technik reichen oft schon ein paar Jahre: Zum Beispiel die Musik-Kassette von Philips, die Sensation zur Funkausstellung 1963 — inzwischen eher eine Rarität.
Ich wusste nicht, dass ich schon mehrere Zehntausend Jahre alt bin. Steinalt!!!

Bakterien.

Die Höherentwicklung durch zufällige Mutation müsste man experimentell an Bakterien nachweisen können, denn Bakterien sind Organismen, die sich sehr schnell verdoppeln. Eine Bakterienzelle kann sich in 20 Min. verdoppeln. Das ergibt in einer Std. drei Generationen, in zehn Std. dreissig Generationen, in hundert Std. dreihundert Generationen und nach einem Jahr kann man so viele Generationen von Bakterien beobachten, wie man annimmt, dass es Generationen gegeben habe vom Vorfahren des Menschen bis zum modernen Menschen. An Bakterien wird nun schon seit vielen Jahrzehnten geforscht. Das Ergebnis: Grundsätzlich neues ist dabei nicht herausgekommen. Es sind keine neuartigen Strukturen entstanden. Es hat keine Evolution, keine Höherentwicklung stattgefunden.
 

Der Bakterienmotor.

Bakterien sind für ihr Wachstum darauf angewiesen, Nährstoffe aus ihrer Umgebung aufzunehmen. Dafür gebraucht die Zelle einen „Bakterienmotor“ mit der sie sich in Richtung einer Nährstoffquelle bewegen kann. Der bakterielle Rotationsmotor ist ein objektives Indiz für die Existenz eines Designers, da die Entstehung nichtreduzierbar komplexer biologischer Strukturen durch Evolution nicht erklärt werden kann.

(Rück)entwichlung

Darwinisten glauben tatsächlich, Wale oder Delfine seien "Rückentwicklungen" von vierbeinigen Landsäugetieren. Hier können sie für diese abenteuerliche Behauptung aber kein Beweis liefern, wie z. B. eine Übergangsform, weil es solche nicht gibt. Darwin glaubte, dass sich die Wale aus Bären (rück)entwickelt haben könnten, weil diese sich oft im Wasser aufhalten. Eine Übergangsform eines Bären, der sich in einen Wal (rück)entwickelte, ist aber nie und wird auch nie gefunden.

Evoluzionslüge

Heute weiss man (Die Genetik beweist die Konstanz der Erbeinheit), dass die Evolutionslehre falsch ist. Die logische Konsequenz wäre umdenken, doch sich von falschem Denkmustern zu lösen, ist ein schmerzlicher Prozess, zu dem viele nicht fähig sind. Das wird wohl erst in Zukunft der Fall sein, wenn die alte Generation und ihre Lügen ausgestorben sind.

Die Schönheit des goldenen Schnittes

Die Natur ist symmetrisch aufgebaut, in Proportionen, die man „Goldener Schnitt“ nennt. Es handelt sich hierbei um eine Teilung, bei der immer ein Bezug auf das nächst Größere und somit schließlich auf das Ganze besteht. Der Goldene Schnitt ist das ideale Prinzip ästhetischer Proportionierung. Sie hat eine besondere ästhetische Wirkung und  findet auch bei der Mode, Kunst- und Bauwerken Anwendung. Diese auch als Proportio divina oder göttliche Proportion bezeichnete Aufteilung, findet sich in der Proportion vom menschlichen und tierischen Körper wieder, sowie bei der Anordnung von Blättern (Phyllotaxis), in Blütenständen von Pflanzen, in den Strukturen und Mustern z. B. von Sonnenblumenkerne, Kohlarten, Kiefernnadeln an jungen Ästen, Zapfen, Agaven, Palmen und die Blütenblätter der Rose, um nur einige zu nennen.
Rechnet man nun mathematisch aus, in welchem Verhältnis die Teilungen zum Ganzen stehen, so ergibt sich folgende Zahl, die als Konstante Phi bezeichnet wird:

Φ = 1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135...

Phi wird ebenfalls als Goldener Schnitt oder auch als Goldene Zahl bezeichnet und ist eine irrationale Zahl, das heißt eine Zahl, die sich nicht als Bruch darstellen lässt.

Wenn man sich das Leben ansieht, mit den Symmetrien und den ästhetischen Proportionen, mit der Genialität der Strukturen, die sich darin befindet, dann kann man sich nicht vorstellen, dass sei durch Zufall entstanden, so wie es die Evolutionslehre sagt. Wer die Natur aufrichtig betrachtet, der muss zu dem Schluss kommen, dass es einen „Designer“ geben muss.
Paulus sagte völlig richtig:
„Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.“ (1Röm 19-21)

Samstag, 27. April 2013

Der aus sich selbst Existierende

In 1Kor Kapitel 10, erfahren wir, dass es Jesus Christus war, der am Tag in einer  Wolkensäule war, um dem Volk Israel den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie bei Tag und Nacht durch die Wüste ziehen konnten (siehe dazu 4Mo 9,15-23).
In 1Kor 10,4 steht geschrieben:
"und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber vom geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus."
Es war also Jesus Christus, der mit Mose sprach und das Volk unterwies.
Gott stellt sich seinem Volk im ersten der Zehn Gebote vor (siehe 2Mo 20,2–3):
„Ich bin JHWH, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
JHWH (hebr. ‏יהוה‎) ist der Eigenname des Gottes Israels im AT. JHWH beruht auf dem hebr. Wort hawa = „sein/existieren“. Das meint „der aus sich selbst Existierende“ oder „der Ewige“; von daher die Wendung in 2Mo 3,14 „Ich bin, der ich bin“. Damit versucht Gott Mose den Gedanken der ewigen Gegenwart auszudrücken.
Christus ist „der aus sich selbst Existierende“ und wurde Israel verheissen als:
„dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“ (Mi 5,2)
Christus ist Gott von aller Ewigkeit her, Gott über alles, auf ewig gepriesen.

Das himmlische Trio

In Jesaja Kapitel 48 mahnt der Gott Israels, dessen Name „HERR der Heerscharen“ (hebr. HaShem Zebaoth) ist (siehe Vers 2), auf seine Reden zu hören. Im Vers 16 sagt er: "Nahet euch zu mir und höret dieses! Ich habe vom Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es ward, bin ich da. Und nun hat mich Gott (hebr. Elohim), der Herr (hebr. Adonay), und sein Geist (hebr. Ruwach) gesandt."
Jetzt eine einfache Rechnung:
HERR der Heerscharen + Gott, der Herr + sein Geist = Trinität. Logisch?
Dieser Text habe ich mit den Qumranschriften, die Schriftrollen vom Totem Meer (ca. 250 v. Chr. und 40 n. Chr. Beschriftet) verglichen und sie sind identisch.
Wenn Vater, Sohn und Heiliger Geist eigenständige Personen sind, dann müsste in der Heiligen Schrift Verse zu finden sein, wo sie in 1. Person Singular reden.
1.    Der Vater:
Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.“ (Mt 3,17)
2.    Der Sohn:
„Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.“ (Joh 10,7)
3.    Heiliger Geist:
"Indem aber Petrus nachsann über das Gesicht, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich; aber stehe auf, steig hinab und zieh mit ihnen und zweifle nicht; denn ich habe sie gesandt." (Apg 10,19.20)
"Da sie aber dem HERRN dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe." (Apg 13.2)
Wenn es das himmlische Trio wirklich gibt, dann müsste man in der Heiligen Schrift Verse finden, wo die Gottheit in 1. Person Plural spricht.
-          „Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“ (1Mo 1,26)
-          „Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!“ (1Mo 3,22)
-          „Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!“ (Jes 6,8)
Gibt es weitere Verse, die von dem himmlischen Trio reden?
-           „Denn drei sind, die da zeugen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist; und diese drei sind eins.“ (1Joh 5,7)
-           „Du sollst keine anderen Götter (interessant, dass hier die Mehrzahl steht) neben mir haben.“ (2Mo 20,3)
-          „Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den HERRN sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel. Seraphim standen über ihm; ein jeglicher hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig (warum dreimal Heilig?) ist der HERR Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll!“ (Jes 6,1-3)
-          „Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: Eli, Eli (warum zweimal Eli?), lama asabthani? das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Mt 27,46)

Das himmlische Trio.

Es sind drei Personen im himmlischen Trio; im Namen dieser drei Mächte werden wir getauft – in dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Der herrliche Herr Jesus Christus war von aller Ewigkeit her da, als eigenständige Person, doch eins mit dem Vater. Er war Befehlshaber der Engel des Himmels und nahm ihre Anbetung entgegen. Dies war keine Beraubung Gottes. Auf Erden hat er sich uns als der aus sich selbst Existierende verkündigt, welcher Israel verheissen worden war, "dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist." (Micha 5,2) Christus ist der allmächtige „Ich bin, der ich bin“. Er war bei Gott von aller Ewigkeit her, Gott über alles, auf ewig gepriesen.

Montag, 15. April 2013

Gottes Wort ist zuverlässig.

Niemand kennt die Zukunft, ausgenommen Gott alleine. So spricht Gott, der Herr:
"Verkündiget und machet euch herzu, ratschlaget miteinander. Wer hat dies lassen sagen von alters her und vorlängst verkündigt? Habe ich's nicht getan, der HERR? und ist sonst kein Gott außer mir, ein gerechter Gott und Heiland; und keiner ist außer mir." (Jes 45,21)
Im Worte Gottes, der Heiligen Schrift, hat Gott genau vorhergesagt, auf Zeit und Stunde, wann etwas beginnt und wann es zu Ende gehen wird, wie z. B die: 3 1/2 Jahre = 42 Monate = 1260 Jahre (vgl. Dan 7,25; 9,27; 12;7 und Offb 11,3; 12,6; 12,14) der Herrschaft des Papsttums (Greuel der Verwüstung/kleine Horn), welche 538 n.Chr. mit dem Dekret Kaiser Justinian, Papst sei Oberhirte der Kirche, begann und 1798 n.Chr. mit der Entmachtung von Papst Pius VII durch Napoleon endete. In Dan 7,12 steht geschrieben:
"Auch die Herrschaft der anderen Tiere verging; und ihre Lebensdauer wurde ihnen auf Zeit und Stunde bestimmt."
Wohl uns, wenn wir auf Gott und sein Wort vertrauen, denn er hat es uns vorhergesagt und es wird auch so kommen.