Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (16. Februar 1834; † 9. August 1919) war ein deutscher Zoologe, Philosoph und Freidenker, der die Arbeiten von Charles Darwin in Deutschland bekannt machte und zu einer speziellen Abstammungslehre ausbaute. Er zählte zu den schließlich entschiedenen Vertretern einer "eugenischen" Sozialpolitik. Die Eugenik hat das Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Im Nationalsozialismus fand die Eugenik grosse Anwendung. Im Dritten Reich sollte die Geburtenrate „arischer“ Familien durch sozialpolitische Maßnahmen gesteigert werden und „lebensunwertes Leben“ verhindert, ausgesondert und vernichtet werden (siehe Holocaust).
Die irrige Evolutionslehre Ernst Haeckels und auch Charles Darwin ( 12. Februar 1809; † 19. April 1882), die Vererbung erworbener Eigenschaften, beruht auf der Annahme, dass unter bestimmten Umstände ein Organismus fähig ist, Eigenschaften auf seinen Nachkommen zu vererben, welche er im Laufe seines Lebens erworben hat.
Gregor Johann Mendel (20. Juli 1822; † 6. Januar 1884) der die nach ihm benannten mendelschen Regeln der Vererbung entdeckte (er wird daher oft auch als „Vater der Genetik“ bezeichnet), konnte die Konstanz der Erbeinheit nachweisen. Ein Beispiel: Wir kreuzen eine rotblühende Pflanze mit einer weisblühende Pflanze und erhalten dadurch rosablühende Pflanzen. Nach Charles Darwin und Ernst Haeckels Vorstellung vererbter Eigenschaften, tritt nun eine Farbmischung an allen nachfolgenden Pflanzen auf, die dann alle rosa blühen. Das ist aber nicht der Fall. Wie Gregor Mendel eindeutig nachweisen konnte. In der folgenden Generation spalten die Merkmale wieder auf. Es treten rein rotblühende, weisblühende und rosablühende Pflanzen auf in einem klaren Verhältnis von 1:2:1. Das heisst, dass keine Farbmischung stattgefunden hat. Das heisst, dass die Erbeinheiten konstant geblieben sind. Die Arten sind unveränderlich, so wie es in der Bibel geschrieben steht.
„Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.“ (1Mo 1,24.25)
Die irrige Evolutionslehre Ernst Haeckels und auch Charles Darwin ( 12. Februar 1809; † 19. April 1882), die Vererbung erworbener Eigenschaften, beruht auf der Annahme, dass unter bestimmten Umstände ein Organismus fähig ist, Eigenschaften auf seinen Nachkommen zu vererben, welche er im Laufe seines Lebens erworben hat.
Gregor Johann Mendel (20. Juli 1822; † 6. Januar 1884) der die nach ihm benannten mendelschen Regeln der Vererbung entdeckte (er wird daher oft auch als „Vater der Genetik“ bezeichnet), konnte die Konstanz der Erbeinheit nachweisen. Ein Beispiel: Wir kreuzen eine rotblühende Pflanze mit einer weisblühende Pflanze und erhalten dadurch rosablühende Pflanzen. Nach Charles Darwin und Ernst Haeckels Vorstellung vererbter Eigenschaften, tritt nun eine Farbmischung an allen nachfolgenden Pflanzen auf, die dann alle rosa blühen. Das ist aber nicht der Fall. Wie Gregor Mendel eindeutig nachweisen konnte. In der folgenden Generation spalten die Merkmale wieder auf. Es treten rein rotblühende, weisblühende und rosablühende Pflanzen auf in einem klaren Verhältnis von 1:2:1. Das heisst, dass keine Farbmischung stattgefunden hat. Das heisst, dass die Erbeinheiten konstant geblieben sind. Die Arten sind unveränderlich, so wie es in der Bibel geschrieben steht.
„Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.“ (1Mo 1,24.25)

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