Die Erde ist ein idealer Lebensraum, wo alles ernährt und erhalten wird. Die Natur ist perfekt durchdacht, aufeinander abgestimmt und alles ist unverzichtbar für ein harmonisches Zusammenleben in gegenseitiger Abhängigkeit ("Interpendenz"). Jedes Glied der Schöpfungskette, selbst das kleinste, geringste und schwächste, ist wichtig für das Leben auf diesem Planeten und bedarf sorgfältiger Pflege. Wenn der Mensch aber die Notwendigkeit der Symbiose (gr. syn/sym, zusammen; bios, Leben) weiterhin nicht einsehen und immer noch der Irrlehre der Evolutionstheorie und ihrem „Überleben der Stärksten“, d.h. der am besten an den Überlebenskampf Angepassten, Glauben schenken will, dann wird er diesen Planeten bald zugrunde richten und sich selbst, den angeblich „Stärksten“, ebenfalls.
Wohl uns, wenn wir umdenken, bevor es zu spät ist.

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