"Kain und Abel stellen die beiden Klassen dar, die bis zum Ende der Welt bestehen werden. Die eine vertraut auf das von Gott erwählte Opferlamm, die andere verläßt sich auf eigene Verdienste. Deren Opfer bleibt ohne die Wirksamkeit des göttlichen Mittlers, und darum kann es dem Anbeter nicht das Wohlgefallen Gottes gewinnen. Unsere Schuld kann nur durch Jesu Verdienst vergeben werden. Wer da meint, daß er des Blutes Christi nicht bedarf, wer glaubt, Gottes Wohlgefallen durch eigene Werke und ohne die göttliche Gnade erwerben zu können, erliegt dem gleichen Irrtum wie Kain. Glaubt er nicht an das reinigende Blut, steht er unter dem Verdammungsurteil. Einen anderen Weg, von der Knechtschaft der Sünde befreit zu werden, gibt es nicht." (Ellen G. White - Patriarchen und Propheten, 53)
Freitag, 21. September 2012
Das helle Licht Gottes.
"Je heller das Licht ist, das Gottes treue Diener widerstrahlen, desto klarer treten die Sünden der Gottlosen zutage, und um so entschlossener werden sie die zu vernichten suchen, die die Ruhe ihres Gewissens stören." (Ellen G. White - Patriarchen und Propheten, 54.55)
Gottes Zeiten und Gesetze geändert.
Das Papsttum hat den Sonntag, den Götzen-Sabbat eingeführt. Der päpstliche Stuhl behauptet, dass Gott selbst ihm die Macht dazu gegeben habe, Zeiten und Gesetz zu ändern. Damit bestätigt die katholische Kirche, dass sie Satan recht gibt, der seit jeher behauptet, Gott sei ein Tyrann und sein Gesetz wäre einengend, ungerecht und unmöglich zu halten und deshalb verändert oder aufgelöst werden muss.
"Gott gab seiner (katholischen) Kirche die Macht, irgendeinen Tag zu nehmen und ihn als einen heiligen Tag anzuerkennen, wenn sie es für richtig hält. Die Kirche wählte den Sonntag, den ersten Tag der Woche, und im Laufe der Zeit hat sie noch andere Tage als Feiertage hinzugefügt."
Vincent J. Kelly, in "Forbidden Sunday a. Feast-Day Occupations",S.2
Der einzige Glaubensmasstab.
"Wir Katholiken akzeptieren die Bibel nicht als einzigen Glaubensmasstab. Neben der Bibel ist es die lebendige Kirche, die uns führt. Diese Kirche hat das Recht, die Gesetze... zu verändern... also auch den Sabbat auf den Sonntag zu verlegen. Wir sagen öffentlich: ja, die Kirche veränderte und machte dieses Gesetz, wie auch so viele andere Gesetze, z.B. das Fasten am Freitag, das Zölibat, Ehegesetze und tausend andere Gesetze."
(Papst Pius XII - Catholic Extension Magazine, Chicago - Illinois)
"Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Aufsätze willen? (Aufsätze oder Überlieferunge = Tradition)... und also habt ihr Gottes Gebot aufgehoben um eurer Aufsätze willen... aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind." (Mt 15,3.6.9)
"Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Gebote sind rechtschaffen. Sie werden erhalten immer und ewiglich und geschehen treulich und redlich." (Ps 111,7.8)
"Denn das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein." (Hebr 8,10)
"Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen." (Mt 5,17-20)
Das Gesetz Gottes
Jeder falsche Glaube erwächst aus der Vorstellung, daß der Mensch durch eigene Anstrengungen erlöst werden kann. Christus ist unsere einzige Hoffnung. „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.“ (Apostelgeschichte 4,12) Der bei weitem größte Teil der Anbeter auf Erden folgt aber der Vorstellung, daß der Mensch durch eigene Anstrengungen erlöst werden kann. Wahrer Glaube, der sich ganz und gar auf Christus verläßt, bekundet sich im Gehorsam gegen alle Gebote Gottes, nicht weil man dadurch erlöst werden kann, sondern aus Liebe zum Schöpfer. Aus dieser Gesinnung heraus ist das Gesetz Gottes nicht einengend. "Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündiget. Und wenn einer sündigt, so haben wir einen Fürsprecher beim Vater, Jesus Christus den Gerechten. Und er ist eine Sühne für unsere Sünden, nicht aber für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt. Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt (erkennen - griech. ginosko bezieht sich auf eine enge, intime Beziehung) haben, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner und in ihm ist die Wahrheit nicht. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaft die Liebe Gottes vollendet. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind. Wer sagt, er bleibe in ihm, ist auch verpflichtet ebenso zu wandeln, wie jener wandelte." (1Joh 2,1-6)
Montag, 17. September 2012
Der Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet.
Ich bin kein New Ager mehr und glaube nun nicht mehr, dass wenn der Maya-Kalender am 21.12.2012 abläuft, der Weltuntergang oder ein kosmischer Bewusstseinssprung kommen wird. Ich glaube der Bibel. Die Bibel gibt uns keine genaue Zeit für das Ende der Welt. Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein der Vater aber die Bibel gibt uns ein Ereigniss. Der weltweite Erlass, der die Menschen veranlasst, den Sonntag, den Götzen-Sabbat anzubeten. Wer dann Gottes Gesetz mit Füssen tritt, um einer menschlichen Verordnung zu gehorchen, der empfängt das Malzeichen des Tieres. Dann wird das Mass der Sünde voll sein und der Tag Christi ist gekommen.
"Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen." (1Th 5,3)
"An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist." (Mt. 24,32.33)
Die himmlischen Höfe.
"Saget mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Habt ihr das Gesetz nicht gehört? Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Magd, den andern von der Freien. Aber der von der Magd war, ist nach dem Fleisch geboren; der aber von der Freien ist durch die Verheißung geboren. Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, daß zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar; denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern. aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter." (Gal 4,21-26)
Einige legen die Biebel so aus, dass Jesu Wiederkunft auf der Erde und nicht im Himmel geschieht. Christus würde dann herrschen in Jerusalem, welches hier auf der Erde ist, denn ein himmlisches Jerusalem würde es nicht geben. Was sagt die Bibel dazu? Lies (Hebr. 11,14.16); (1Petr 1,4); (Joh 14,3)! Im Brief an die Gemeinde in Thessalonicher (4,13-18) spricht der Apostel Paulus über die Auferstehung der Toten und die Wiederkunft Christi, weil es schon damals viele Irrtümer darüber gegeben hat genau wie sie heute noch bestehen. Betrachten wir den Vers 17, wo er ganz klar sagt, dass die Erlösten werden Christus entgegen gerückt in die Luft.
Auch ist der Text in (Gal 4,21-26) sehr faszinierent, weil hier deutlich wird, dass das Gesetz nicht aufgehoben ist, so wie es viele Leute behaupten. Sondern wenn ich durch mein Bestreben im Fleisch das Gesetz zu halten versuche (Werksgerechtigkeit), bin ich in Knechtschaft. Wenn es aber durch die Verheissung erfüllt wird und zwar, weil Gott mir die Gnade schenkt das Gesetz zu halten, dann bin ich frei.
"In der vorgeblich christlichen Welt wenden sich viele von den klaren biblischen Lehren ab und bauen sich ein Glaubensbekenntnis aus menschlichen Überlegungen und gefälligen Unwahrheiten auf, auf das sie als den Weg zur Seligkeit hinweisen. Sie lauschen denen nur zu gern, die mit Beredsamkeit lehren, daß die Übertreter nicht umkommen müssen und daß man die Seligkeit auch ohne Gehorsam gegen das Gesetz Gottes erlangen könne. Wenn aber die angeblichen Nachfolger Christi den göttlichen Maßstab anlegten, kämen sie alle zur Übereinstimmung. Aber solange sie menschliche Weisheit über sein heiliges Wort stellen, werden Trennung und Zwiespalt bestehen bleiben. Die Bibel bezeichnet die verwirrende Vielfalt der Glaubensbekenntnisse und Gefolgschaften treffend mit dem Ausdruck „Babylon“, den der Prophet auf die weltliebenden Kirchen der letzten Zeit anwendet." Offenbarung 14,8; 18,2. (Ellen G. White - Patriarchen und Propheten, 99.100)
Die Zeit der grossen Trübsal.
"Und ich hörte eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet aus die Schalen des Zorns Gottes auf die Erde!" (Offb 16,1)
"Wenn Christus sein Mittleramt im Heiligtum niederlegt, wird der lautere Zorn ausgegossen werden, der denen angedroht wurde, die das Tier und sein Bild anbeten und sein Malzeichen annehmen. Offenbarung 14,9.10. Die Plagen, die über Ägypten kamen, ließen jene schrtecklichen und umfassenderen Gerichte vorausahnen, die die Welt gerade vor der endgültigen Befreiung des Volkes Gottes heimsuchen werden. Der Schreiber der Offenbarung sagt, indem er diese furchtbaren Geißeln beschreibt: „Es ward eine böse und arge Drüse an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.“ Das Meer „ward Blut wie eines Toten, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer ... Und der dritte Engel goß aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserbrunnen; und es ward Blut“. So schrecklich diese Plagen auch sein werden, Gottes Gerechtigkeit ist völlig gerechtfertigt. Der Engel erklärt: „Herr, du bist gerecht, daß du solches geurteilt hast, denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; denn sie sind’s wert.“ Offenbarung 16,2-6. Indem sie die Kinder Gottes zum Tode verurteilten, haben sie die Schuld ihres Blutes ebenso auf sich geladen, als wenn es von ihren eigenen Händen vergossen worden wäre. In gleicher Weise erklärte Christus die Juden seiner Zeit des Blutes der Heiligen schuldig, das seit den Tagen Abels vergossen worden war; denn sie besaßen den gleichen Geist wie diese Mörder der Propheten und wollten das gleiche Werk tun. In der darauffolgenden Plage wird der Sonne Macht gegeben, „den Menschen heiß zu machen mit Feuer. Und den Menschen ward heiß vor großer Hitze“. Offenbarung 16,8.9.
Diese Plagen sind nicht allgemein, sonst würden die Bewohner der Erde vollständig ausgerottet werden. Doch sie werden die schrecklichsten Heimsuchungen sein, die Sterbliche je erfahren haben. Alle Gerichte, die vor Beendigung der Gnadenzeit über die Menschen kamen, waren mit Gnade vermischt. Das um Vergebung flehende Blut Christi hat den Sünder vor dem vollen Maß seiner Schuld verschont; aber im Endgericht wird der Zorn Gottes lauter, ohne Gnade ausgegossen werden." (E. G. White - Der grosse Kampf, 628.629)
"Wenn Christus sein Mittleramt im Heiligtum niederlegt, wird der lautere Zorn ausgegossen werden, der denen angedroht wurde, die das Tier und sein Bild anbeten und sein Malzeichen annehmen. Offenbarung 14,9.10. Die Plagen, die über Ägypten kamen, ließen jene schrtecklichen und umfassenderen Gerichte vorausahnen, die die Welt gerade vor der endgültigen Befreiung des Volkes Gottes heimsuchen werden. Der Schreiber der Offenbarung sagt, indem er diese furchtbaren Geißeln beschreibt: „Es ward eine böse und arge Drüse an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.“ Das Meer „ward Blut wie eines Toten, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer ... Und der dritte Engel goß aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserbrunnen; und es ward Blut“. So schrecklich diese Plagen auch sein werden, Gottes Gerechtigkeit ist völlig gerechtfertigt. Der Engel erklärt: „Herr, du bist gerecht, daß du solches geurteilt hast, denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; denn sie sind’s wert.“ Offenbarung 16,2-6. Indem sie die Kinder Gottes zum Tode verurteilten, haben sie die Schuld ihres Blutes ebenso auf sich geladen, als wenn es von ihren eigenen Händen vergossen worden wäre. In gleicher Weise erklärte Christus die Juden seiner Zeit des Blutes der Heiligen schuldig, das seit den Tagen Abels vergossen worden war; denn sie besaßen den gleichen Geist wie diese Mörder der Propheten und wollten das gleiche Werk tun. In der darauffolgenden Plage wird der Sonne Macht gegeben, „den Menschen heiß zu machen mit Feuer. Und den Menschen ward heiß vor großer Hitze“. Offenbarung 16,8.9.
Diese Plagen sind nicht allgemein, sonst würden die Bewohner der Erde vollständig ausgerottet werden. Doch sie werden die schrecklichsten Heimsuchungen sein, die Sterbliche je erfahren haben. Alle Gerichte, die vor Beendigung der Gnadenzeit über die Menschen kamen, waren mit Gnade vermischt. Das um Vergebung flehende Blut Christi hat den Sünder vor dem vollen Maß seiner Schuld verschont; aber im Endgericht wird der Zorn Gottes lauter, ohne Gnade ausgegossen werden." (E. G. White - Der grosse Kampf, 628.629)
"Zur selben Zeit wird der große Fürst Michael, der für die Kinder deines Volkes steht, sich aufmachen. Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit. Zur selben Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen." (Dan 12,1)
Die Propheten beschreiben den Zustand der Erde zur Zeit der grossen Trübsal mit folgenden Worten; "Das Feld ist verwüstet, und der Acker steht jämmerlich; das Getreide ist verdorben, der Wein steht jämmerlich und das Öl kläglich. Die Ackerleute sehen jämmerlich, und die Weingärtner heulen um den Weizen und die Gerste, daß aus der Ernte auf dem Felde nichts werden kann. So steht der Weinstock auch jämmerlich und der Feigenbaum kläglich; dazu die Granatbäume, Palmbäume, Apfelbäume und alle Bäume auf dem Felde sind verdorrt; denn die Freude der Menschen ist zu Jammer geworden... Der Same ist unter der Erde verfault, die Kornhäuser stehen wüst, die Scheunen zerfallen; denn das Getreide ist verdorben. O wie seufzt das Vieh! Die Rinder sehen kläglich, denn sie haben keine Weide, und die Schafe verschmachten. HERR, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Acker angezündet. Es schrieen auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet, und das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt." (Joel 1,10-12.17-20) "Und die Lieder in dem Palaste sollen in ein Heulen verkehrt werden zur selben Zeit, spricht der HERR HERR; es werden viele Leichname liegen an allen Orten, die man in der Stille hinwerfen wird." (Am 8,3)
"Ein Lied der Kinder Korah, von der Jugend, vorzusingen. Gott ist unsre Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein, da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind. Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sie fest bleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen. Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen; das Erdreich muß vergehen, wenn er sich hören läßt. Der HERR Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz. Kommet her und schauet die Werke des HERRN, der auf Erden solch zerstören anrichtet, der den Kriegen steuert in aller Welt, den Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt. Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin. Ich will Ehre einlegen unter den Heiden; ich will Ehre einlegen auf Erden. Der HERR Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz." (Ps 46,1-11)
Mehr zu der Zeit der grossen Trübsal findest du in Offb. Kapitel 16.
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