Donnerstag, 15. Juni 2017

Viele Menschen, vor allem in Europa, werfen der Christenheit vor, Unglück, Elend, Leid, Krieg und Massenmord über die Welt gebracht zu haben und schliessen daraus, dass das Christentum eine Irrlehre sein muss. Ihr eigener Lebenswandel offenbart aber die selbe Selbstsucht, den selben Eigennutz, lieben das Vergnügen und das zügellose Leben genau wie die, die sie kitisieren. Irrende menschliche Wesen sind nicht der Maßstab, sondern das christliche Vorbild ist der Sohn Gottes, der Retter der Welt. Anstatt sich über vorgebliche Christen zu beschweren, sollten die Kritiker es selber besser machen, indem sie ein wahrhaftiges christliches Leben führen würden. Sie wissen doch genau, was richtig wäre, weigern sich aber, es selbst zu tun und darum werden ihre eigenen Sünden um so grösser sein. Sie werden am kommenden Gericht Gottes mit der selben Messlatte gemessen werden, die sie an andere so hoch angesetzt haben und werden eine um so grössere Strafe empfangen.

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