"Du hast ihn (den Menschen) wenig (oder eine kleine Zeit) niedriger gemacht denn Gott (Hebr. Elohim), und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt." (Ps 8,5)
Wir sind Kinder Gottes und nach seinem Bilde gemacht. Damit wir aber nicht Überheblichkeit werden, brauchen wir den 7. Tag (den Sabbat), damit wir wissen mit wem wir verbunden sind und durch wen wir diese Ehre bekommen haben.
Samstag, 25. Februar 2012
Kultische Handlungen.
Aus Wikipetia - Die Litanei (griech.: λιτή „Bitte, Flehen“) ist eine Form des gemeinschaftlichen Gebets, bei der von einem Vorbeter oder Kantor (eventuell auch von einer Schola) Anliegen oder Anrufungen vorgetragen und von der Gemeinde mit einem gleichbleibenden Ruf (zum Beispiel „Erbarme dich unser“ oder „Bitte für uns“) beantwortet werden. Dieses gleichbleibende Element einerseits und der Wechselgesang andererseits geben dem Litaneigebet einen meditativen Charakter.
Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa bzw. ...Nama-Japa genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden.
Im Hinduismus, im Buddhismus, im Yoga und in der Esoterik ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich. Dadurch zieht man die Götter (Demonen) zu sich. Das ist eine okkulte, spiritistische Handlung und die meisten Religionen (auch die Römisch-katholische Kirche) sind voll davon.
Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa bzw. ...Nama-Japa genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden.
Im Hinduismus, im Buddhismus, im Yoga und in der Esoterik ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich. Dadurch zieht man die Götter (Demonen) zu sich. Das ist eine okkulte, spiritistische Handlung und die meisten Religionen (auch die Römisch-katholische Kirche) sind voll davon.
Gottes Gebote.
"Jesus war Gottes Geboten treu und setzte sich über menschliche Traditionen und Forderungen hinweg, die deren Stelle eingenommen hatten. Deshalb hasste und verfolgte man ihn. Das wiederholt sich immer wieder. Die Gesetze und Überlieferungen der Menschen gelten mehr als die Gebote Gottes, und wer letzteren die Treue hält, wird verachtet und verfolgt. Christus beschuldigte man wegen seiner Treue zu Gott, ein Sabbatschänder und Lästerer zu sein. Es hieß, er sei vom Teufel besessen, ja, man nannte ihn selbst sogar Beelzebub. Ähnliche Beschuldigungen und Verleumdungen müssen auch seine Nachfolger über sich ergehen lassen. Satan hofft, sie so zur Sünde verleiten zu können und damit Gottes Ehre in den Schmutz zu ziehen." (Ellen G. White - BRG S. 135-136)
Gott kennen.
"Die Menschen mögen auf ihr Wissen in weltlichen Dingen stolz sein, doch wenn sie den wahren Gott und Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist nicht kennen, dann sind sie bedauernswert unwissend; sie werden mit all ihrem Wissen ins Verderben gehen. Weltliches Wissen bedeutet Macht. Doch die Kenntnis des Wortes, das einen umwandelnden Einfluss auf das menschliche Denken hat, ist unvergänglich." (E. G. White - Review and Herald)
"So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt." (2Pt 3,11-13)
"So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt." (2Pt 3,11-13)
Der Mensch.
"Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib." (1Mo 1,27)
Eine kleine Dreieinigkeit. Mann/Frau in sich selbst unvollkommen, wenn die Gottheit nicht dazu kommt. Darum der 7. Tag. Den Sabbat.
Eine kleine Dreieinigkeit. Mann/Frau in sich selbst unvollkommen, wenn die Gottheit nicht dazu kommt. Darum der 7. Tag. Den Sabbat.
Der Schwur der Jesuiten.
Ich ........................................ (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.
Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...
Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."
Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...
Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."
Wir sollen nicht für uns selbst, sondern für andere leben.
"Alles im Leben, und sei es noch so geringfügig, tut seine Wirkung im guten oder bösen Sinne. Gewissenhaftigkeit oder Nachlässigkeit in den scheinbar geringsten Pflichten kann reichen Segen oder großes Unglück zur Folge haben. Ein Charakter wird in kleinen Dingen erprobt. Auf unscheinbare Taten täglicher Selbstverleugnung, die freudig und willig geschehen, sieht Gott mit Wohlgefallen. Wir sollen nicht uns selbst, sondern für andere leben. Allein durch selbstlose Liebe und Hilfsbereitschaft können wir unserer Umwelt zum Segen werden. Kleine Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten tragen viel zum Lebensglück bei, und ihre Vernachlässigung hat wesentlichen Anteil am menschlichen Elend." (E.G. White PP S. 136)
"Aus Gnade seid ihr selig geworden." (Eph 2,8)
Vater im Himmel, ich berufe mich auf die verdienste des kostbaren Blutes, das Christus auf Golgatha vergossen hat. Rette mich an diesem Tag vor meiner Selbstsucht, vor der Sünde, vor der Welt und vor der Macht der gefallenen Engel. Rette mich vor mir selbst, indem du Misstrauen und Unglauben aus meinem Herzen entfernst, und ersetze sie durch ein lebendiges Vertrauen zu dir, so dass ich dich bei deinem Wort nehmen kann. Ich danke dir, Herr, für deine Güte und deine Liebe. Amen!
Das ist ein weiser Mensch, der Gottes Wort ernst nimmt.
Das ist ein weiser Mensch, der Gottes Wort ernst nimmt.
Ein Gebet.
Herrlicher Jesus, du bist meine Stärke und mein Erlöser. Indem ich zum Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum aufblicke, wo du für die gefallene Menschheit eintrittst, danke ich dir, dass du die herrliche Stätten verlassen hast, um in dieses Land des Feindes zu kommen. Dein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, hat alle meine Ungerechtigkeit und meine Sünden weggewaschen, die Irrtümer meiner Wege und die Verderbtheit meines gefallenen menschlichen Herzens. Und für all die Barmherzigkeit deiner Liebe und für die Segnungen deiner Güte danke ich dir, Herr, vom Grunde meines Herzens. Amen!
Das sagen Katholiken zum 4. Gebot:
-"Der Sonntag ist eine katholische Einrichtung und dessen Heilighaltung kann aufgrund katholischer Grundsätze gerechtfertigt werden. ...Von Anfang bis Ende der heiligen Schrift gibt es nicht einen einzigen Abschnitt, der die Verlegung des wöchentlichen Ruhetages von dem letzten Tag der Woche auf den ersten rechtfertigt."
The Catholic Press, Sydney, Australien, August 1900
-"Es ist gut, die Presbyterianer, Baptisten, Methodisten und alle anderen Christen daran zu erinnern, dass die Bibel sie in keinster Weise in ihrer Sonntagsfeier unterstütz. Der Sonntag ist eine Einrichtung der röm. katholischen Kirche und diejenigen, die den Tag heilig halten, folgen einem Gebot der katholischen Kirche."
Priester Brady, in Elizabeth, N.J. "News" 18. März 1903.
-"Es war die katholische Kirche, die durch die Autorität Jesu Christi diese Ruhe (von dem biblischen Sabbat) auf den Sonntag verlegt hat. ... Deshalb ist die Heilighaltung des Sonntag durch die Protestanten eine Huldigung, die sie unwillkürlich der Autorität der (katholischen) Kirche erweisen."
Monsignor Louis Segur, in "Plain Talk about the Protestantism of Today", S. 213
-"Wir halten statt des Samstags den Sonntag, weil die katholische Kirche die Heiligkeit des Samstags auf den Sonntag übertragen hat."
Peter Geiermann CSSR, in "A Dochtrinal Catechism", 1957 Edition, S. 50.
-"Gott gab seiner (katholischen) Kirche die Macht, irgendeinen Tag zu nehmen und ihn als einen heiligen Tag anzuerkennen, wenn sie es für richtig hält. Die Kirche wählte den Sonntag, den ersten Tag der Woche, und im Laufe der Zeit hat sie noch andere Tage als Feiertage hinzugefügt."
Vincent J. Kelly, in "Forbidden Sunday a. Feast-Day Occupations",S.2
-"Die Vernunft und der gesunde Menschenverstand machen die Annahme der einen oder anderen Alternative erforderlich: entweder Protestantismus und die Heilighaltung des Samstages oder Katholizismus und die Heilighaltung des Sonntages. Ein Kompromiss ist unmöglich."
In "The Catholic Mirror", 23. Dezember 1893
-"Die Kirche wechselte vom Halten des Sabbats auf den Sonntag aufgrund der göttlichen, unfehlbaren Autorität, die ihr von ihrem Gründer Jesus Christus uns gegeben wurde. Der Protestant, der behauptet die Bibel als die einzige Richtschnur des Glaubens zu nehmen, hat kein Recht, den Sonntag zu halten. In dieser Sache ist der Siebente-Tags-Adventist der einzige widerspruchsfreie Protestant."
In "The Catholic Universe Bulletin", 14. August 1942, S. 4
-"Wir Katholiken haben für die Heilighaltung des Sonntags, anstatt des Samstags, somit genau die gleiche Autorität, wie wir sie für jeden anderen Artikel unseres Glaubensbekenntnisses haben - nämlich die Autorität der Kirche - ... wogegen Ihr Protestanten dafür absolut keine Autorität besitzt; denn es gibt dafür (für die Sonntagheiligung) in der Bibel keine Autorität, und Ihr werdet nicht zulassen, dass es irgendwo anders eine Autorität dafür geben kann. Wir beide, Ihr und wir, folgen in dieser Sache in Wirklichkeit der Tradition, aber wir folgen ihr, indem wir von ihr annehmen, dass sie ein Teil des Wortes Gottes ist und dass die (katholische) Kirche der von Gott bestimmte Wächter und Ausleger ist; Ihr folgt ihr (der katholischen Kirche), obwohl Ihr sie ständig als einen fehlbaren und hinterhältigen Führer denunziert, der oftmals die Gebote Gottes aufhebt. Dabei zitiert Ihr Matthäus 15, 6."
The Brotherhood of St. Paul, in "The Clifton Tracts", Vol. 4, Tract 4, S. 15.
"Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben Jesum." (Off 14,12)
Gebet in der Morgenstunde.
"Eure erste Pflicht in der Morgenstunde sei es, euch Gott zu weihen. Euer Gebet laute: „Nimm mich, o Herr, ganz als dein Eigentum. Ich lege alle meine Pläne zu deinen Füßen. Gebrauche mich heute in deinem Dienst. Bleibe in mir und gib mir Kraft, mein ganzes Werk in dir zu vollbringen.“ Dies sei eure tägliche Aufgabe. Jeden Morgen ergebt euch dem Herrn für den bevorstehenden Tag. Stellt ihm alle eure Pläne anheim, damit sie nach seiner göttlichen Weisheit zur Ausführung gelangen oder unterbleiben. So legt euer Leben Tag für Tag in Gottes Hände, dann wird es Christi Leben immer ähnlicher werden." (E. G. White - Schritte zu Jesus S. 50.51)
Wer ist Gott?
Wenn wir ein richtiges Gottesbild habe, können wir Gott auch wirklich lieben und wenn wir ihn lieben können, dann auch unsere Mitmenschen und zu Letzt uns selbst.
"Satan ist seit jeher bemüht, Gottes Wesen falsch darzustellen, damit die Menschen dem Schöpfer nicht mit Liebe, sondern in Furcht und Haß begegnen. Aus diesem Grunde bemüht sich Satan, die Menschen dahin zu bringen, daß göttliche Gesetz beiseite zu setzen und sie glauben zu machen, daß sie von den Forderungen Gottes entbunden seien. In allen Jahrhunderten wurden nachweisbar alle, die sich seinen Täuschungen widersetzten, um ihres Glaubens willen verfolgt. Diese Verfolgung zeichnet sich ab in der Geschichte der Patriarchen, Propheten und Apostel, der Märtyrer und Reformatoren." (E.G. White GK S.12 & 13)
Christus und der Mensch
Bei der Schöpfung wird betont, dass der Mensch ein Produkt der gesamten Gottheit ist:
"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." (1Mo 1,26)
"Wir" wollen Menschen machen. Im wir verstehet sich die Dreifaltigkeit.
Gott - Vater
Christus - Sohn Gottes
Heiliger Geist
Auch in der Taufformel spricht man von der Trinität Gottes.
"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes," (Mt 28,19)
Gott ist eine Trinität. Dieser Begriff Trinität oder auf deutsch Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit, wurde anlässlich der Kirchenkonziele von Nicaea 325 und Konstantinopel 381 geprägt. Jede Person der Trinität hat bestimmte Aufgaben bei der Erlösung des Menschen zu erfüllen.
a, Gott der Vater hat uns für die Ewigkeit geschaffen und hat den Erlösungsplan erstellt.
b, nach der Trennung vom Vater wegen des Sündenfalls, hat sich Jesus dem Menschen angenommen, für die Sünden bezahlt und damit die Verbindung zum Vater wieder hergestellt.
c, der heilige Geist verwirklicht das Erlösungswerk in uns; wir kommen so vom Tod zum ewigen Leben und können überleben.
Nicht erst nach der Schöpfung wurde der Erlösungsplan gelegt, sondern seit Ewikeit:
-"der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach dem Vorsatz und der Gnade, die uns gegeben ist in Christo Jesu vor der Zeit der Welt," (2Tim 1,9)
-"auf Hoffnung des ewigen Lebens, welches verheißen hat, der nicht lügt, Gott, vor den Zeiten der Welt," (Tit 1,2)
Die Wichtigkeit des Menschen wird zum Anliegen Gottes - der Dreieinigkeit: Wir wollen.
In der Folge der Erzählung beachten wir eine Änderung des Schöpfers:
Es ist jetzt Gott der HERR. Er wird der Ausführende.
"Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute. Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele." (1Mo 2,5-7)
Es ist somit anzunehmen, dass Gott der HERR nach den aussagen des NT Christus ist.
"so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn." (1Kor 8,6)
Er führt Israel bis zur Menschwerdung und Realisiert damit den Plan der Erlösung auf Erden. Mit diesem Plan werden wir Christi Freunde.
"Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15,12-16)
Schluss
"Derhalben beuge ich meine Kniee vor dem Vater unsers HERRN Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen und ihr durch die Liebe eingewurzelt und gegründet werdet, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle." (Eph 3,14-19)
"Satan ist seit jeher bemüht, Gottes Wesen falsch darzustellen, damit die Menschen dem Schöpfer nicht mit Liebe, sondern in Furcht und Haß begegnen. Aus diesem Grunde bemüht sich Satan, die Menschen dahin zu bringen, daß göttliche Gesetz beiseite zu setzen und sie glauben zu machen, daß sie von den Forderungen Gottes entbunden seien. In allen Jahrhunderten wurden nachweisbar alle, die sich seinen Täuschungen widersetzten, um ihres Glaubens willen verfolgt. Diese Verfolgung zeichnet sich ab in der Geschichte der Patriarchen, Propheten und Apostel, der Märtyrer und Reformatoren." (E.G. White GK S.12 & 13)
Christus und der Mensch
Bei der Schöpfung wird betont, dass der Mensch ein Produkt der gesamten Gottheit ist:
"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." (1Mo 1,26)
"Wir" wollen Menschen machen. Im wir verstehet sich die Dreifaltigkeit.
Gott - Vater
Christus - Sohn Gottes
Heiliger Geist
Auch in der Taufformel spricht man von der Trinität Gottes.
"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes," (Mt 28,19)
Gott ist eine Trinität. Dieser Begriff Trinität oder auf deutsch Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit, wurde anlässlich der Kirchenkonziele von Nicaea 325 und Konstantinopel 381 geprägt. Jede Person der Trinität hat bestimmte Aufgaben bei der Erlösung des Menschen zu erfüllen.
a, Gott der Vater hat uns für die Ewigkeit geschaffen und hat den Erlösungsplan erstellt.
b, nach der Trennung vom Vater wegen des Sündenfalls, hat sich Jesus dem Menschen angenommen, für die Sünden bezahlt und damit die Verbindung zum Vater wieder hergestellt.
c, der heilige Geist verwirklicht das Erlösungswerk in uns; wir kommen so vom Tod zum ewigen Leben und können überleben.
Nicht erst nach der Schöpfung wurde der Erlösungsplan gelegt, sondern seit Ewikeit:
-"der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach dem Vorsatz und der Gnade, die uns gegeben ist in Christo Jesu vor der Zeit der Welt," (2Tim 1,9)
-"auf Hoffnung des ewigen Lebens, welches verheißen hat, der nicht lügt, Gott, vor den Zeiten der Welt," (Tit 1,2)
Die Wichtigkeit des Menschen wird zum Anliegen Gottes - der Dreieinigkeit: Wir wollen.
In der Folge der Erzählung beachten wir eine Änderung des Schöpfers:
Es ist jetzt Gott der HERR. Er wird der Ausführende.
"Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute. Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele." (1Mo 2,5-7)
Es ist somit anzunehmen, dass Gott der HERR nach den aussagen des NT Christus ist.
"so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn." (1Kor 8,6)
Er führt Israel bis zur Menschwerdung und Realisiert damit den Plan der Erlösung auf Erden. Mit diesem Plan werden wir Christi Freunde.
"Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15,12-16)
Schluss
"Derhalben beuge ich meine Kniee vor dem Vater unsers HERRN Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen und ihr durch die Liebe eingewurzelt und gegründet werdet, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle." (Eph 3,14-19)
Glaubenszeugnis
Ich hatte als Kind wohl Religionsunterricht aber von Gott, dem Schöpfer, wusste ich nichts. Ich suchte mein Heil in der Esoterik und bei Göttern. Schon als Teenager ging ich in Buchhandlungen und kaufte mir viele Bücher. Channeling - Bücher, was in der Esoterik bedeutet; - Empfang und Weitergabe der Botschaften übernatürlicher Wesen wie Engel, Geister oder Verstorbene durch ein Medium. Davon bekam ich meine ersten Bibelstunden. Das waren aber alles Lügen. Schlimme Lügen, welche mein Bild von Gott verdrehten, so dass ich Gott hasste, was dazu führte, dass ich meine Mitmenschen hasste und zum Schluss hasste ich mich Selbst. Ich war total entartet. Ein degenerierter Mensch in jeder Beziehung. Ich lebte in einer völligen Finsternis. Das wusste ich da aber noch nicht. Ich wusste nur, dass etwas mit mir nicht stimmte.
Online bin ich dann auf christliche Filme gestossen, auf das Evangelium Jesus Christus und in seinem Licht erkannte ich, wie sehr entartet ich war und dass ich belogen wurde. Denn der Glaube an eine unsterbliche Seele ist die Basis für den Spiritismus. Die Basis für die New Age Bewegung, dass ich Gott sei, ist Pantheismus und das wissen von Gut und Böse ist die Basis für Heidentum oder Paganismus. Diese Lügen sind uralt. Das wir unsterblich oder Gott sind und das Wissen von Gut und Böse wurde schon unseren ersten Eltern erzählt. Adam und Eva. Und als sie vom Baum der Erkenntnis assen, da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, sie erkannten, dass sie nackt waren und schämten sich und Gott vertrieb sie aus dem Garten Eden. So ist das Böse und die Zwietracht in die Welt eingezogen. Kain, der Sohn Adams, erschlug seinen Bruder Abel. Doch schon vor Adam und Eva gab es diese Lügen. Luzifer der Vater der Lüge, voll Neid und Eifersucht, entfachte einen Kampf im Himmel um die Oberherrschaft aber er siegte nicht und er und ein drittel der Engel wurden auf die Erde geworfen und zum Schauspiel des Universums gemacht.
Durch weitere Online-Vorträge erkannte ich auch den Sabbat und suchte eine Kirche, die den Sabbat hält. So fand ich die Adventgemeinde Reigoldswil.
Die Wahrheit ist, dass Gott Licht ist und in ihm ist keinerlei Finsternis und wenn wir im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Siehe, die Stunde seines Gerichts wird kommen. Gott sagt: „Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott kommt zur Rache; Gott, der vergilt, kommt und wird euch helfen! (Jes 35,4). „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand hält und zu dir sagt: - Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jes 41,13).
Ich vertraue auf die Worte Gottes! Ich folge seiner Stimme! Wollt ihr auch auf Gott vertrauen?
Online bin ich dann auf christliche Filme gestossen, auf das Evangelium Jesus Christus und in seinem Licht erkannte ich, wie sehr entartet ich war und dass ich belogen wurde. Denn der Glaube an eine unsterbliche Seele ist die Basis für den Spiritismus. Die Basis für die New Age Bewegung, dass ich Gott sei, ist Pantheismus und das wissen von Gut und Böse ist die Basis für Heidentum oder Paganismus. Diese Lügen sind uralt. Das wir unsterblich oder Gott sind und das Wissen von Gut und Böse wurde schon unseren ersten Eltern erzählt. Adam und Eva. Und als sie vom Baum der Erkenntnis assen, da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, sie erkannten, dass sie nackt waren und schämten sich und Gott vertrieb sie aus dem Garten Eden. So ist das Böse und die Zwietracht in die Welt eingezogen. Kain, der Sohn Adams, erschlug seinen Bruder Abel. Doch schon vor Adam und Eva gab es diese Lügen. Luzifer der Vater der Lüge, voll Neid und Eifersucht, entfachte einen Kampf im Himmel um die Oberherrschaft aber er siegte nicht und er und ein drittel der Engel wurden auf die Erde geworfen und zum Schauspiel des Universums gemacht.
Durch weitere Online-Vorträge erkannte ich auch den Sabbat und suchte eine Kirche, die den Sabbat hält. So fand ich die Adventgemeinde Reigoldswil.
Die Wahrheit ist, dass Gott Licht ist und in ihm ist keinerlei Finsternis und wenn wir im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Siehe, die Stunde seines Gerichts wird kommen. Gott sagt: „Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott kommt zur Rache; Gott, der vergilt, kommt und wird euch helfen! (Jes 35,4). „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand hält und zu dir sagt: - Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jes 41,13).
Ich vertraue auf die Worte Gottes! Ich folge seiner Stimme! Wollt ihr auch auf Gott vertrauen?
Reformation
"Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott." (2Thes 2,3.4)
Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
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