Sonntag, 27. Januar 2013

Folgen wir dem Beispiel Jesu!

WIE HAT JESUS DAS GESETZ ERFÜLLT???

Das Gesetz verlangt vollkommenen Gehorsam und sieht den Tod für alle vor,die dagegen verstießen.Der Apostel Paulus sagt uns,dass,,,der Sünde Sold der Tod ist
( Römer 6:23 ). Überlegen wir kurz die Strafe,die wir al
le mit unseren Sünden,,verdient,,haben.Sie ist nicht das Fegefeuer,die Hölle oder irgendein anderen Ort oder Bewusstseinszustand.Die Strafe ist der Tod - ewige Vergessenheit,der wir ohne Gottes Verheißung einer Auferstehung nie entkommen könnten.
In Römer 6 Vers 23 fährt Paulus fort,,Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus,unserm Herrn,.Alle Menschen haben gesündigt ( Rö.3:23 ).
Das Gesetz kann daher nur den Tod für alle Menschen verlangen.
Es vermag uns nicht das ewige Leben zu geben.Woher sollen wir die Hoffnung auf ein Leben nach dem Grab nehmen??
Jesus sündigte nie,also hatte er nie den Sold der Sünde verdient,den das Gesetz für dessen Übertretung vorsieht.Mit seinem Tod genügte Jesus als Schöpfer der Menschheit der Forderung des Gesetzes,denn er nahm die Todesstrafe auf sich,
die ein jeder von uns mit seinen Sünden verdient hat.
Jesus ist,,ein für allemal erschienen,durch sein eigenes Opfer,die Sünde aufzuheben ( Heb.9:23 ).Er hat uns,,von unsern Sünden mit seinem Blut,,erlöst und macht es dadurch möglich,,dass wir Gottes Gaben des ewigen Lebens empfangen können.
Der,,Gesetzteil,, der Bibel,die fünf Bücher des Mose,enthält verschiedene Arten von Gesetzen.Über die Gebote hinaus,die wir als Moralgesetz bezeichnen können und die richtiges menschliches verhalten definieren ( beispielweise die 10 Gebote ),enthält dieser Teil der Bibel verschiedene Ritualgesetze,die Opfer für Sünde vorschrieben.
Diese Gesetzte und ihre Opfer konnten an sich die Strafe für Sünde nicht aufheben.Nach Hebräer 10 kann das Gesetz,die die opfern,nicht für immer vollkommen machen,da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss.Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört,wenn die,die den Gottesdienst ausrichten,ein für allemal rein geworden wären und sich kein Gewissen mehr gemacht hätten über ihre Sünden?
Vielmehr geschieht dadurch alle Jahre nur eine Erinnerung an die Sünden.Denn es ist unmöglich,durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen.
Darum spricht er,wenn er in die Welt kommt,.Opfer und Gaben hast du nicht gewollt,einen Leib aber hast du mir geschaffen.
Nach Gottes Willen sind geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesus Christi....Jesus,aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht,und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes.Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet,die geheiligt werden ( Heb.10,1-5,10,12 und 14 ).
Dieser Abschnitt bestätigt,dass Jesus sämtliche Opfer,die im Gesetz vorgeschrieben sind,erfüllt hat indem er selbst zum Sündopfer wurde.Hätte sich Jesus nicht als Opfer für die Sünden dargebracht,wären die Ritualopfer,die eine Vorschau auf sein Opfer waren,nicht erfüllt worden.
Jesus sagte,dass er nicht gekommen sei,um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen,sondern um sie zu erfüllen.
Das tat er auf verschiedene Weise.Er lebte uns ein vollkommenes Beispiel der geistlichen Absicht des Gesetzes vor.Er erfüllte alle Vorausagen der Propheten,die seine Person,seine Missio,viele seine Details über seine Geburt,sein Leben,seinen Tod und seine Auferstehung prophezeit hatten.
Die Ritualopfer des Gesetzes ( Zeremonial Gesetze ) wiesen sein Opfertod für die Sünden aller Menschen hin.
Jesus sagte eigentlich,dass das Alte Testament in all seinen Teilen - moralisch sowie prophetisch - auf ihn hinwies.Er erfüllte alle prophetischen Vorhersagen zu seiner Person und das Gesetz,indem er allen Anforderungen des Gesetzes vollkommen genügte..

JESUS VERÄNDERTE DAS GESETZ NICHT

Bei der Gegenüberstellung der pharisäischen Sichtweise und der geistlichen Absicht des Gesetzes sagte Jesus.Ihr habt gehört,dass gesagt ist...Ich aber sage euch,,( Matt 5:21-22,27-28 ).
Einige nehmen fälschlicherweis
e an,dass Jesus seine eigene Sicht der Lehre von Mose gegenüberstellt und sich damit zu wahren Autorität erhebt.Sie gehen davon aus,dass Jesus sich dem mosaischen Gesetz widersetzte oder es in bestimmten Punkten revidierte.Man kann es sich schwer vorstellen,dass Jesus,nachdem er gerade die Permanenz des Gesetzes und seinen Respekt davor mit Nachdruck zum Ausdruck gebracht hatte,fortfuhr,indem er die Autorität des Gesetzes unterminiert.Jesus war nicht inkonsequent.Er ehrte und bestätigte das Gesetz in allen seinen Worten und Taten.
In diesem Kapitel stellt er sich nicht gegen das mosaische Gesetz,noch beansprucht er eine geistliche Überheblichkeit für sich.Stattdessen widerlegte er die falschen Interpretation des Gesetzes durch die Schriftgelehrten und Pharisäer.Gerade deshalb sagte er,dass die Gerechtigkeit seiner Jünger größer sein muss als die Gerechtigkeit der Schriftgelehrten und Pharisäer.Jesus wies seine Zuhörer auf die ursprüngliche Bedeutung mancher Aussagen im Gesetz hin.
Darüber hinaus ist es offensichtlich,dass Altes und Neues Testament sich nicht widersprechen können,denn derselbe Gott ist Autor beider Teile der Bibel.
Ich,der Herr,wandle mich nicht,sagt Gott selbst durch den Propheten Maliachi ( Mal.3:6 )

JESUS UND DER SABBAT

Unter denen,die sich zur Nachfolge Jesu bekennen,ist kein biblisches Gebot eine größere Quelle de Kontroverse als das vierte Gebot -- Gottes Anordnung,den Sabbat heilige zu halten ( 2.Mo.20,8-11 ).
Gerade bei diesem Gebot unterscheiden sich die Meinungen in Bezug auf die Lehre Jesu.
Einige sind der Ansicht,dass Jesus die 10 Gebote annullierte,von denen dann neun im Neuen Testament wieder eingesetzt wurden - alle außer dem Sabbat Gebot.Manche meinen,Jesus habe den Sabbat durch sich selbst ersetzt.
Danach wäre er jetzt unsere ,, Ruhe,,.Andere sind überzeugt,dass wir heute überhaupt keine Sabbatruhe brauchen und dass wir an jedem Tag und zu jeder Zeit ruhen und Gott anbeten können.Der überwiegende Teil des des heutigen Christentums glaubt,dass der Sonntag,der erst Tag der Woche,den siebten Tag der Woche -- den Sabbat - ersetzt hat.
Gibt es in der Lehre oder Verhaltensweise Jesu Anhaltspunkte für diese Ansicht?
Bei einer Untersuchung der Evangelien fällt auf,dass es Jesus Gewohnheit war,am Sabbat in die Synagoge zu gehen,wo sich die Juden zur Anbetung Gottes versammelten ( Luk.4:16 ).
Dies war seine Gewohnheit.An dem in Lukas 4 erwähnten Sabbat kündigte Jesus den in der Synagoge Anwesenden sogar seine Mission als Messias an.
Interessanterweise war es ca. 25 Jahre später die Gewohnheit des Apostel Paulus,am Sabbat in der Synagoge zu lehren ( Apg.17,2-3 ).
Weder Jesus noch Paulus machte die geringsten Andeutung,dass sie am Sabbat nicht in die Synagoge sein sollten oder dass sie Gott an einem anderen Tag anbeteten.


DIE BEDEUTUNG DES WORTES,,ERFÜLLEN,,IN MATTHÄUS 5

Das griechische Wort pleroo,dass in Matthäus 5 Vers 17 als,,erfüllen,, übersetzt wird,bedeutet,,vollmacht,vollfüllen,,bis ins Detail vollständig machen,vollkommen machen,oder bis zum Ende durchführen
( Thayer,s Greek Lexicon,Stichwort,,fulfill,,).
Mit anderen Worten,,Jesus sagt,er kam,um das Gesetz zu vervollständigen und es vollkommen zu machen.Wie?
Indem er die geistliche Absicht von Gottes Gesetz zeigte.Der Rest des Kapitels zeigt klar die geistlich Absicht spezifischer Gebot,womit Jesus das Gesetz um eine geistliche Dimension erweiterte.
Einige verdrehen den Sinn von,,erfüllen,,dahingehend,dass Jesus gesagt haben soll.
Ich kam nicht,um das Gesetz aufzulösen,sondern um es zu Ende zu führen,indem ich es erfüllte.Dieses stimmt in keiner Weise mit seinen eigenen Worten überein.
Jesus erfüllte das Gesetz,indem er Gottes Gebote erklärt und durch Beispiele erweiterte.Diese Beispiele Jesu,die in Matthäus 5 enthalten sind,zeigten uns,dass das Gesetz durch dessen geistliche Anwendung noch bindender wird,statt abgeschafft zu werden.
In einer Prophezeiung über den Messias,die wir in Jesaja 42 Vers 21 finden,lesen wir Folgendes,Dem Herrn hat es gefallen um seiner Gerechtigkeit willen,dass er sein Gesetz herrlich und groß mache.
Das hebräische Wort gadal,dass in diesem Vers mit,,groß machen,,übersetzt wurde hat die Bedeutung,,groß sein,,bzw.,,vergrößern,,( William Wilson,Wilson,s Old Testament Word Studies,Stichwort,,magnifty,,)
Jesus hat das Gesetz,,vergrößert,,bzw.erweitert,indem er uns den vollen geistlichen Umfang vom Gesetz Gottes zeigt,der mit der inneren Geisteshaltung zu tun hat.Er gehorchte in seinen Taten und Gedanken diesem Gesetz perfekt.

ALLES WIRD ERFÜLLT

In der Bergpredigt machte Jesus deutlich,dass er nicht gekommen war,um das Gesetz aufzuheben oder zu ersetzen.,,Ich versichere euch:Solange Himmel und Erde bestehen,wird kein i Punkt und kein Komma im Gesetz gestrichen.
Das ganze Gesetz muss erfüllt werden ( Matt.5:18,,Gute Nachricht Bibel ).
Damit setzte Jesus die andauernde Gültigkeit des Gesetzes der Permanenz des Himmels und der Erde gleiche.
Im Grunde sagte Jesus,dass das Gesetz unabänderlich bzw.unantastbar ist und daher nur erfüllt statt abgeschafft werden kann.
In diesem Vers wurde ein anderes grichisches Wort für,,erfüllt,,verwendet: ginomai,mit der Bedeutung,,werden,,ins Dasein rufen,,oder,,in Erfüllung gehen,,bzw,geschehen.Bis Gottes Vorhaben mit den Menschen abgeschlossen ist - solange es fleischliche Menschen gibt,wird das Gesetz Gottes als Kodex in der Heiligen Schrift notwendig sein.Nach Jesu Worten ist die Fortdauer des Gesetzes so zuverlässig wie die fortgesetzte Existenz des Universum.

JESUS NACHFOLGER HALTEN DAS GESETZ

Darüber hinaus betonte Jesus,dass unsere Zukunft von unsere Haltung gegenüber dem Gesetz Gottes abhängt.,,Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so,der wird ( von anderen ) der Kleinste heißen im Himmelreich,wer es aber tut und lehrt,der wird groß heißen im Himmelreich ( Matt.5:19 ).
Zum besseren Verständnis fügen wir dem Wortlauf dieses Verses,,von anderen,,hinzu.Wie andere Abschnitte in der Bibel zeigen,werden diejenigen,die selbst das Gesetz missachten und andere lehren,es genauso zu tun,nicht im Reich Gottes sein.
Damit stellt Jesus klar,dass diejenigen,die seine Nachfolge sein und ins Reich Gottes eingehen wollen,der ständigen Verpflichtung unterliegen,Gottes Gesetz zu ehren und ihm zu gehorchen.Wir dürfen das Gesetz nicht einmal durch das Weglassen eines,,i Punkts,,oder eines Kommas mindern ( Vers 18, Gute Nachricht Bibel ). Da Jesus das Gesetz Gottes hielt,ist es logisch,dass auch seine Nachfolger das Gesetz halten werden ( 1.Joh.2,2-6 ) Daran kann man die wahren Diener Jesus erkennen,denn sie folgen dem Beispiel,dass Jesus uns gegeben hat.


Quelle von Andreas Schultheiss

Sonntag, 20. Januar 2013

Gibt es kein Gesetz mehr?

Ja, wir werden ohne eigenen Verdienst gerechtfertigt werden, sondern allein durch Jesu Gnade aber glaubt nicht, es gäbe kein Gesetz mehr. Im Gleichnis "Ein Sämann ging aus, um zu säen..." sagt Jesu: "Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt (d.h. Sorge um das natürliche Leben) und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht." (Mt 13,22) Zu sagen, ich sei Christ, berausche mich aber usw und bringt keine Frucht hervor, dann wird das Kommen des Herrn unversehens über dich kommen.

Dienstag, 15. Januar 2013

Die Übrigen

"Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi." (Offb. 12,17)
Siehe dazu auch die erste Verheissung eines Erlösers in 1Mo 3,15! "Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen."
Diese Gruppe der Übrigen hat bestimmte Eigenschaften. Sie beachten das Gesetz Gottes. "Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit." (1Joh 2,4) Und haben das Zeugnis Jesu Christi = Geist der Weissagung. Siehe dazu Offb. 19,10;22,7!
Die Meisten christlichen Gemeinschaften erfüllen diese Eigenschaften nicht.

Montag, 14. Januar 2013

Zeichen der Wiederkunft Christi

Die Prophezeiungen sagen nicht nur das "Wie" und das "Warum" der Wiederkunft Christi voraus, sondern geben auch Zeichen an, die uns erkennen lassen, wann sie nahe ist. Jesus sagte: "Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen." (Lk 21,25) "Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und dann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit." (Mk 13,24-26) 
Die der Wiederkunft Christi vorausgehenden Zeichen sind:
- Ein großes Erdbeben
- Die Sonne verfinstert sich/Der Mond wird zu Blut
- Die Sterne fallen vom Himmel

1. Zeichen

1. November 1755 - Erdbeben zu Lissabon


Am 1. November 1755 geschah in Lissabon ein gewaltiges Erdbeben. 60000 - 90000 Menschen verloren ihr Leben. Die See erhob sich bis auf 18 Meter über die normale Höhe. Das Erdbeben erstreckte sich über eine Fläche von mindestens 10 Millionen Quadratkilometer und war in großen Teilen Europas, Afrikas und Amerikas spürbar.
Johannes schildert in der Offenbarung das erste der Zeichen, die der Wiederkunft Christi vorausgeht: " Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben..." (Offb 6,12) Jesaja sagt: "Denn vom HERRN Zebaoth wird Heimsuchung geschehen mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Windwirbel und Ungewitter und mit Flammen des verzehrenden Feuers." (Jes 29,6)

2. Zeichen

19. Mai 1780 - Sonne und Mond verfinstert

Fünfundzwanzig Jahre später erschien das nächste in der Weissagung erwähnte Zeichen. Am 19. Mai 1780 verdunkelte sich in Neu-England die Sonne über mehrere Stunden. Dieses Phänomen ist bis heute nicht erklärbar. In der Nacht desselben Tages war es so dunkel, dass weißes Papier auch dann nicht zu erkennen war, wenn es unmittelbar vor die Augen gehalten wurde. Um Mitternacht lichtete sich die Finsternis, so dass der Mond erschien - aber er war rot wie Blut.
Die Beschreibung dieses Ereignisses, wie sie von Augenzeugen gegeben wurden, ist nur ein Widerhall der Worte des Herrn, die der Prophet Joel 2500 Jahre vor ihrer Erfüllung kundtat: "Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt." (Joel 3,4)
Johannes schildert in der Offenbarung das zweite Zeichen , das der Wiederkunft Christi vorausgeht: "Und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut." (Offb 6,12)

Jesus sagte den Jüngern auf dem Ölberg: "Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal (das Ende der 1260 Jahre, die im Jahre 1798 abliefen), werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren." (Mk 13,24) Christus hatte seinem Volk geboten, auf die Zeichen seiner Wiederkunft zu achten und sich zu freuen, wenn es die Vorläufer seines zukünftigen Königs erkennen würde. Seine Worte lauteten: "Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht." (Lk 21,28) Er machte seine Nachfolger auf die knospenden Bäume des Frühlings aufmerksam und sagte: "Wenn sie jetzt ausschlagen, so sehet ihr's an ihnen und merket, daß jetzt der Sommer nahe ist. Also auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen, so wisset, daß das Reich Gottes nahe ist." (Lk 21,30.31)

3. Zeichen

13. November 1833 - Sternenfall

Am 13. November 1833 fielen in Nordamerika so viele Sternschnuppen vom Himmel, dass man nachts die Zeitung lesen konnte. Die Anzahl wurde auf 2.000.000 pro Stunde geschätzt. Die Gesamtdauer betrug zwischen 5 und 6 Stunden. Einige Beobachter verglichen ihre Anzahl mit den Flocken eines Schneesturms oder mit den Tropfen bei einem Regenschauer.
Jesus sagte: "Die Sterne werden vom Himmel fallen." (Mt 24,29) "Und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen." (Mk 13,25) "Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen." (Lk 21,25)
Johannes erklärte in der Offenbarung, als er im Gesicht die Vorgänge erblickte, die den Tag Gottes ankündigen sollten: "Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird." (Offb 6,13)