Montag, 13. Mai 2013
Fossilien
Wenn die Evolutionstheorie zutreffen würde, dann müsste es in jeder geologischen Schicht der Erde von Fossilie, die eine Übergangsform darstellen würden, nur so wimmeln. Tatsächlich aber zeigt uns die geologische Forschung keine ununterbrochene Kette organischer Wesen.
Alte Technik.
Normalerweise sind Fossilien mehrere Zehntausend Jahre alt — bei Technik reichen oft schon ein paar Jahre: Zum Beispiel die Musik-Kassette von Philips, die Sensation zur Funkausstellung 1963 — inzwischen eher eine Rarität.
Ich wusste nicht, dass ich schon mehrere Zehntausend Jahre alt bin. Steinalt!!!
Bakterien.
Die Höherentwicklung durch zufällige Mutation müsste man experimentell an Bakterien nachweisen können, denn Bakterien sind Organismen, die sich sehr schnell verdoppeln. Eine Bakterienzelle kann sich in 20 Min. verdoppeln. Das ergibt in einer Std. drei Generationen, in zehn Std. dreissig Generationen, in hundert Std. dreihundert Generationen und nach einem Jahr kann man so viele Generationen von Bakterien beobachten, wie man annimmt, dass es Generationen gegeben habe vom Vorfahren des Menschen bis zum modernen Menschen. An Bakterien wird nun schon seit vielen Jahrzehnten geforscht. Das Ergebnis: Grundsätzlich neues ist dabei nicht herausgekommen. Es sind keine neuartigen Strukturen entstanden. Es hat keine Evolution, keine Höherentwicklung stattgefunden.
Der Bakterienmotor.
Bakterien sind für ihr Wachstum darauf angewiesen, Nährstoffe aus ihrer Umgebung aufzunehmen. Dafür gebraucht die Zelle einen „Bakterienmotor“ mit der sie sich in Richtung einer Nährstoffquelle bewegen kann. Der bakterielle Rotationsmotor ist ein objektives Indiz für die Existenz eines Designers, da die Entstehung nichtreduzierbar komplexer biologischer Strukturen durch Evolution nicht erklärt werden kann.
(Rück)entwichlung
Darwinisten glauben tatsächlich, Wale oder Delfine seien "Rückentwicklungen" von vierbeinigen Landsäugetieren. Hier können sie für diese abenteuerliche Behauptung aber kein Beweis liefern, wie z. B. eine Übergangsform, weil es solche nicht gibt. Darwin glaubte, dass sich die Wale aus Bären (rück)entwickelt haben könnten, weil diese sich oft im Wasser aufhalten. Eine Übergangsform eines Bären, der sich in einen Wal (rück)entwickelte, ist aber nie und wird auch nie gefunden.
Evoluzionslüge
Heute weiss man (Die Genetik beweist die Konstanz der Erbeinheit), dass die Evolutionslehre falsch ist. Die logische Konsequenz wäre umdenken, doch sich von falschem Denkmustern zu lösen, ist ein schmerzlicher Prozess, zu dem viele nicht fähig sind. Das wird wohl erst in Zukunft der Fall sein, wenn die alte Generation und ihre Lügen ausgestorben sind.
Die Schönheit des goldenen Schnittes
Die Natur ist symmetrisch aufgebaut, in Proportionen, die man „Goldener Schnitt“ nennt. Es handelt sich hierbei um eine Teilung, bei der immer ein Bezug auf das nächst Größere und somit schließlich auf das Ganze besteht. Der Goldene Schnitt ist das ideale Prinzip ästhetischer Proportionierung. Sie hat eine besondere ästhetische Wirkung und findet auch bei der Mode, Kunst- und Bauwerken Anwendung. Diese auch als Proportio divina oder göttliche Proportion bezeichnete Aufteilung, findet sich in der Proportion vom menschlichen und tierischen Körper wieder, sowie bei der Anordnung von Blättern (Phyllotaxis), in Blütenständen von Pflanzen, in den Strukturen und Mustern z. B. von Sonnenblumenkerne, Kohlarten, Kiefernnadeln an jungen Ästen, Zapfen, Agaven, Palmen und die Blütenblätter der Rose, um nur einige zu nennen.
Rechnet man nun mathematisch aus, in welchem Verhältnis die Teilungen zum Ganzen stehen, so ergibt sich folgende Zahl, die als Konstante Phi bezeichnet wird:
Φ = 1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135...
Phi wird ebenfalls als Goldener Schnitt oder auch als Goldene Zahl bezeichnet und ist eine irrationale Zahl, das heißt eine Zahl, die sich nicht als Bruch darstellen lässt.
Wenn man sich das Leben ansieht, mit den Symmetrien und den ästhetischen Proportionen, mit der Genialität der Strukturen, die sich darin befindet, dann kann man sich nicht vorstellen, dass sei durch Zufall entstanden, so wie es die Evolutionslehre sagt. Wer die Natur aufrichtig betrachtet, der muss zu dem Schluss kommen, dass es einen „Designer“ geben muss.
Paulus sagte völlig richtig:
„Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.“ (1Röm 19-21)
Rechnet man nun mathematisch aus, in welchem Verhältnis die Teilungen zum Ganzen stehen, so ergibt sich folgende Zahl, die als Konstante Phi bezeichnet wird:
Φ = 1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135...
Phi wird ebenfalls als Goldener Schnitt oder auch als Goldene Zahl bezeichnet und ist eine irrationale Zahl, das heißt eine Zahl, die sich nicht als Bruch darstellen lässt.
Wenn man sich das Leben ansieht, mit den Symmetrien und den ästhetischen Proportionen, mit der Genialität der Strukturen, die sich darin befindet, dann kann man sich nicht vorstellen, dass sei durch Zufall entstanden, so wie es die Evolutionslehre sagt. Wer die Natur aufrichtig betrachtet, der muss zu dem Schluss kommen, dass es einen „Designer“ geben muss.
Paulus sagte völlig richtig:
„Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.“ (1Röm 19-21)
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