Montag, 15. April 2013

Lasst euch nicht verführen!

"Und der Engel (Jesus Christus), den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob seine Hand gen Himmel und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß hinfort keine Zeit mehr sein soll; sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, soll vollendet werden das Geheimnis Gottes, wie er hat verkündigt seinen Knechten, den Propheten." (Offb 10,5-7)
Nach den vier prophetischen Zeiten, die im Jahr 1844 endeten, gibt es keine weitere prophetische Zeit mehr.
Wenn also ein falscher Prophet zu euch sagt, er könne die Wiederkunft Christi berechnen, so glaubt ihm nicht!
Die vier prophetischen Zeiten, die 1844 enden, sind:
- 2520 Jahre – 3Mo 26,18.21.24.28.
Beginn 677 v.Chr. mit der Gefangennahme des Judäischen Königs Manasse. Siehe dazu 2Chr 33,10-16.21.23 und 2Kö 21,1-18 und 23,26.27. Ende 1844 n.Chr.

- 2300 Jahre – Dan 8,14.
Beginn 457 v.Chr. mit dem Befehl des Persischen Königs Arthasastha Longimanus zum Wiederaufbau Jerusalems. Siehe dazu Esra 7,7-13 und 6,14. Ende 1844 n.Chr.

- 1810 Jahre – Dan 8,14 und 9,24.
Beginn 24 n.Chr. mit dem Ende der Gnadenzeit für das Jüdische Volk. Ablauf der 70 Jahrwochen aus Dan 9,24. Ende 1844 n.Chr.

- 1335 Jahre – Dan 12,12.
Beginn 508 n.Chr. mit der Wegnahme des „Täglichen“ und Aufrichtung des „Greuels der Verwüstung“ (Dan 12,11). Ende 1844 n.Chr.

Nach 1844 beginnt die „Sammelzeit“ (siehe Eph 1,10).
„Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe.“ (Mt 24,4b)
"Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr für das Erste wissen, daß keine Weissagung in der Schrift geschieht aus eigener Auslegung. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist." (2Pt 1,19-21)

Donnerstag, 11. April 2013

Das Reich Gottes


"Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugehört hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, daß er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte ihn: Welches ist das vornehmste Gebot vor allen? Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm. Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte, von ganzer Seele, und von allen Kräften, und lieben seinen Nächsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer. Da Jesus aber sah, daß er vernünftig antwortete, sprach er zu ihm: "Du bist nicht ferne von dem Reich Gottes." Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen." (Mk 12,28-34)

Warum ist der Schriftgelehrte nur nahe aber nicht im Reich Gottes?
Ellen G. White sagt hierzu in ihrem Buch "Das Leben Jesu" auf Seite 602 folgendes:

"Der Schriftgelehrte war dem Reich Gottes nahe, weil er erkannt hatte, dass Taten der Gerechtigkeit Gott angenehmer sind als Brandopfer und Schlachtopfer. Aber noch vermochte er nicht die Göttlichkeit Christi zu erfassen und durch den Glauben an ihn die Kraft zu erhalten, die Werke der Gerechtigkeit auch zu vollbringen."

Dienstag, 9. April 2013

Eine Warnung!

Die, welche Feindschaft gegen Gottes Gesetz bekennen und weiterhin seinem Gesetz widerstreben, diesen Kurs hartnäckig weiter verfolgen und sich entscheidet, Gottes Licht, das er geschenkt hat, ablehnen wollen, denen wird die Gnadenzeit bald zu Ende gehen und wie bei den Ägyptern wird die Wassermauer über ihren Köpfen einstürzen.
Wohl uns, wenn wir Gott treu nachfolgen und den Willen des grossen "Ich bin" tun (siehe Mi 6,7.8 ).

Montag, 8. April 2013

Gottes ewiges Gesetz.

Wer glaubt, dass Christus das Gesetz (die zehn Gebote) aufgelöst hätte, der hat sein Erlösungswerk nicht begriffen. Christus ist nicht gekommen um das Gesetz und die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen. Er bestätigte die Autorität des Gesetzes.
Wenn im Himmel einst ein harmonischer Einklang herrschte, dann wird Gott diesen Zustand wiederherstellen. Er wird die Sünde nicht aus der Vordertür hinauswerfen, um sie am Ende durch die Hintertür wieder hereinzulassen.
„HERR, du bist nahe, und deine Gebote sind eitel Wahrheit. Längst weiß ich, daß du deine Zeugnisse für ewig gegründet hast.“ (Ps 119,151.152)

Freitag, 5. April 2013

Jesus liebt dich.

"Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte." (Jer 31,3b)
Gott liebt das Geschaffene und die Geschöpfe so sehr, dass er die Schöpfung nicht der Konsequenz des Ungehorsams überlassen kann.
Aus grenzenloser Liebe heraus ist der Plan der Erlösung entwickelt worden, welche die folgenden Ziele enthält:
1.       Dem Menschen den Verlust des ewigen Lebens zurückzuerstatten.
2.       Den ehemaligen paradiesischen Zustand wieder herstellen.
3.       Das Böse und dessen Urheber für ewig zu vernichten.
Dieser Plan wird gemeinhin Erlösungsplan, Heils – oder Gottesplan genannt.
Satan versucht alles, um die Menschen glauben zu machen, dass ihr Fall hoffnungslos sei. Damit erhofft er sich den Glauben zu zerstören, damit wir der Versuchung nachgeben und Gott den Rücken kehren würden.

Mittwoch, 3. April 2013

Die acht Stufen der Heiligung vom Apostel Petrus

Nur Gott kennt die Zukunft.

"Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda durch das Wort des HERRN gen Beth-El; und Jerobeam stand bei dem Altar, zu räuchern. Und er rief wider den Altar durch das Wort des HERRN und sprach: Altar, Altar! so spricht der HERR: Siehe, es wird ein Sohn dem Hause David geboren werden mit Namen Josia; der wird auf dir opfern die Priester der Höhen, die auf dir räuchern, und wir Menschengebeine auf dir verbrennen." (1Kö 13,1.2)
Diese Prophezeiung erfüllte sich 300 Jahre später genau so, wie es der Mann Gottes vorhergesagt hatte (siehe 2Kö 23,15-20) und wir können sicher sein, dass sich die restlichen Prophezeiungen auch erfüllen werden. So gebt nun Gott die Ehre und betet nur ihn an!
So spricht Gott, der Herr:
„Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht. Habe ich's nicht vorlängst dich hören lassen und verkündigt? denn ihr seid meine Zeugen. Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Hort, ich weiß ja keinen.“ (Jes 44,8)