"Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Denn so du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht sollen ersäufen; und so du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Heiland." (Jes 43,1-3)
"Gott hat eine Gemeinde auf Erden, die sein auserwähltes Volk ist, welches seine Gebote hält. Er führt sie nicht vereinzelte Splittergruppen, nicht hier einen Einzelnen und dort, sondern als ein Volk." (E. G. White - Faith/Live By, 282)
"Gott hat auf Erden eine Gemeinde, die das zu Boden getretene Gesetz hochhält, die die Welt aber... auch auf das Lamm Gottes hinweist, das die Sünden der Welt tilgt. Die Gemeinde ist die Hüterin des Reichtums der Gnade Christi, und durch die Gemeinde wird schließlich die letzte und volle Entfaltung der Liebe Gottes vor der Welt dargestellt werden, die seiner Herrlichkeit voll werden soll. Das Gebet Christi, daß seine Gemeinde einig sein möge, wie er mit dem Vater eins ist, wird schließlich Erhörung finden. Die Gabe des Heiligen Geistes soll ihr immerwährend reichlich verliehen werden, so daß das Volk Gottes in der Welt von der Erlösungsmacht Gottes zeugen kann." (E. G. White - Sch2, 322)
"Gott hat seine Gemeinde auf Erden zu einem Vermittler seines Lichts gemacht, und durch sie tut er seine Absichten und seinen Willen kund. Er gibt keinem seiner Diener eine Erfahrung, die von der Gemeinde losgelöst oder gar im Gegensatz zu ihr stünde. Die Erkenntnis seines Willens offenbart er auch nicht einem Menschen allein für die ganze Gemeinde, während die übrige Gemeinde — der Leib Christi — im Dunkeln bliebe. Damit seine Diener ihr Vertrauen weniger auf sich selbst, sondern mehr auf die anderen setzen, die ebenfalls zur Förderung des Werkes Gottes berufen sind, stellt der Herr sie in seiner Vorsehung in eine enge Verbindung zu seiner Gemeinde." (E. G. White - WA, 163)
Sonntag, 15. Juli 2012
Mittwoch, 11. Juli 2012
Eine Botschaft für die Welt.
"Mache dich auf, werde licht! denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir." (Jes 60,1.2)
Was ist die Finsternis anderes, als dass viele Menschen den wahren Charakter Gottes nicht kennen? Wir haben den Auftrag unseren Mitmenschen Licht zu bringen, sie über den wahren Charakter Gottes aufzuklären. Gott ist Liebe. Es ist kein Wunder, dass viele Gott hassen, so wie auch ich ihn früher nicht gekannt und gehasst habe. Dann ist es auch kein Wunder das sich die Menschen gegenseitig und sich selbst hassen. Daran hat die päpstliche Macht eine grosse schuld. Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er zeigt den Menschen ein falsches Bild von Gott, er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. "Darum höret, ihr Hirten, des HERRN Wort! So wahr ich lebe, spricht der HERR HERR, weil ihr meine Schafe lasset zum Raub und meine Herde allen wilden Tieren zur Speise werden, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragen, sondern sind solche Hirten, die sich selbst weiden, aber meine Schafe wollen sie nicht weiden: darum, ihr Hirten, höret des HERRN Wort! So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, daß sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, daß sie sie forthin nicht mehr fressen sollen ... Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht." (Hes 34,8-10,16)
Was ist die Finsternis anderes, als dass viele Menschen den wahren Charakter Gottes nicht kennen? Wir haben den Auftrag unseren Mitmenschen Licht zu bringen, sie über den wahren Charakter Gottes aufzuklären. Gott ist Liebe. Es ist kein Wunder, dass viele Gott hassen, so wie auch ich ihn früher nicht gekannt und gehasst habe. Dann ist es auch kein Wunder das sich die Menschen gegenseitig und sich selbst hassen. Daran hat die päpstliche Macht eine grosse schuld. Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er zeigt den Menschen ein falsches Bild von Gott, er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. "Darum höret, ihr Hirten, des HERRN Wort! So wahr ich lebe, spricht der HERR HERR, weil ihr meine Schafe lasset zum Raub und meine Herde allen wilden Tieren zur Speise werden, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragen, sondern sind solche Hirten, die sich selbst weiden, aber meine Schafe wollen sie nicht weiden: darum, ihr Hirten, höret des HERRN Wort! So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, daß sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, daß sie sie forthin nicht mehr fressen sollen ... Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht." (Hes 34,8-10,16)
Die Siebente-Tags-Adventisten haben ein grosses Licht bekommen. Eine Botschaft für die Welt. Es ist die drei Engelbotschaft vom kommenden Gericht. (Siehe Off. 14!) Würden wir sie so vekündigen, wie wir es sollten, dann würde Jesus früher wiederkommen. Möge das sehr bald geschehen.
Dienstag, 10. Juli 2012
Antichrist.
Der Vatikan hat sich nicht geändert. Die päpstliche Macht ist heute immer noch die, die es einmal gewesen ist. In Daniel Kapitel 7 wird das Papsttum als das "kleine Horn" beschrieben und Paulus schreibt über "den Mensch der Sünde" (2Thes 2,3.4) Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
Samstag, 7. Juli 2012
Samstag, 25. Februar 2012
Psalm 8.
"Du hast ihn (den Menschen) wenig (oder eine kleine Zeit) niedriger gemacht denn Gott (Hebr. Elohim), und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt." (Ps 8,5)
Wir sind Kinder Gottes und nach seinem Bilde gemacht. Damit wir aber nicht Überheblichkeit werden, brauchen wir den 7. Tag (den Sabbat), damit wir wissen mit wem wir verbunden sind und durch wen wir diese Ehre bekommen haben.
Wir sind Kinder Gottes und nach seinem Bilde gemacht. Damit wir aber nicht Überheblichkeit werden, brauchen wir den 7. Tag (den Sabbat), damit wir wissen mit wem wir verbunden sind und durch wen wir diese Ehre bekommen haben.
Kultische Handlungen.
Aus Wikipetia - Die Litanei (griech.: λιτή „Bitte, Flehen“) ist eine Form des gemeinschaftlichen Gebets, bei der von einem Vorbeter oder Kantor (eventuell auch von einer Schola) Anliegen oder Anrufungen vorgetragen und von der Gemeinde mit einem gleichbleibenden Ruf (zum Beispiel „Erbarme dich unser“ oder „Bitte für uns“) beantwortet werden. Dieses gleichbleibende Element einerseits und der Wechselgesang andererseits geben dem Litaneigebet einen meditativen Charakter.
Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa bzw. ...Nama-Japa genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden.
Im Hinduismus, im Buddhismus, im Yoga und in der Esoterik ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich. Dadurch zieht man die Götter (Demonen) zu sich. Das ist eine okkulte, spiritistische Handlung und die meisten Religionen (auch die Römisch-katholische Kirche) sind voll davon.
Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. „Spruch, Lied, Hymne“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa bzw. ...Nama-Japa genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Sie können auch aufgeschrieben werden (likhita-japa) und in dieser Form gar gegessen werden.
Im Hinduismus, im Buddhismus, im Yoga und in der Esoterik ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich. Dadurch zieht man die Götter (Demonen) zu sich. Das ist eine okkulte, spiritistische Handlung und die meisten Religionen (auch die Römisch-katholische Kirche) sind voll davon.
Gottes Gebote.
"Jesus war Gottes Geboten treu und setzte sich über menschliche Traditionen und Forderungen hinweg, die deren Stelle eingenommen hatten. Deshalb hasste und verfolgte man ihn. Das wiederholt sich immer wieder. Die Gesetze und Überlieferungen der Menschen gelten mehr als die Gebote Gottes, und wer letzteren die Treue hält, wird verachtet und verfolgt. Christus beschuldigte man wegen seiner Treue zu Gott, ein Sabbatschänder und Lästerer zu sein. Es hieß, er sei vom Teufel besessen, ja, man nannte ihn selbst sogar Beelzebub. Ähnliche Beschuldigungen und Verleumdungen müssen auch seine Nachfolger über sich ergehen lassen. Satan hofft, sie so zur Sünde verleiten zu können und damit Gottes Ehre in den Schmutz zu ziehen." (Ellen G. White - BRG S. 135-136)
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