"Die Menschen mögen auf ihr Wissen in weltlichen Dingen stolz sein, doch wenn sie den wahren Gott und Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist nicht kennen, dann sind sie bedauernswert unwissend; sie werden mit all ihrem Wissen ins Verderben gehen. Weltliches Wissen bedeutet Macht. Doch die Kenntnis des Wortes, das einen umwandelnden Einfluss auf das menschliche Denken hat, ist unvergänglich." (E. G. White - Review and Herald)
"So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt." (2Pt 3,11-13)
Samstag, 25. Februar 2012
Der Mensch.
"Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib." (1Mo 1,27)
Eine kleine Dreieinigkeit. Mann/Frau in sich selbst unvollkommen, wenn die Gottheit nicht dazu kommt. Darum der 7. Tag. Den Sabbat.
Eine kleine Dreieinigkeit. Mann/Frau in sich selbst unvollkommen, wenn die Gottheit nicht dazu kommt. Darum der 7. Tag. Den Sabbat.
Der Schwur der Jesuiten.
Ich ........................................ (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.
Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...
Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."
Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ...
Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."
Wir sollen nicht für uns selbst, sondern für andere leben.
"Alles im Leben, und sei es noch so geringfügig, tut seine Wirkung im guten oder bösen Sinne. Gewissenhaftigkeit oder Nachlässigkeit in den scheinbar geringsten Pflichten kann reichen Segen oder großes Unglück zur Folge haben. Ein Charakter wird in kleinen Dingen erprobt. Auf unscheinbare Taten täglicher Selbstverleugnung, die freudig und willig geschehen, sieht Gott mit Wohlgefallen. Wir sollen nicht uns selbst, sondern für andere leben. Allein durch selbstlose Liebe und Hilfsbereitschaft können wir unserer Umwelt zum Segen werden. Kleine Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten tragen viel zum Lebensglück bei, und ihre Vernachlässigung hat wesentlichen Anteil am menschlichen Elend." (E.G. White PP S. 136)
"Aus Gnade seid ihr selig geworden." (Eph 2,8)
Vater im Himmel, ich berufe mich auf die verdienste des kostbaren Blutes, das Christus auf Golgatha vergossen hat. Rette mich an diesem Tag vor meiner Selbstsucht, vor der Sünde, vor der Welt und vor der Macht der gefallenen Engel. Rette mich vor mir selbst, indem du Misstrauen und Unglauben aus meinem Herzen entfernst, und ersetze sie durch ein lebendiges Vertrauen zu dir, so dass ich dich bei deinem Wort nehmen kann. Ich danke dir, Herr, für deine Güte und deine Liebe. Amen!
Das ist ein weiser Mensch, der Gottes Wort ernst nimmt.
Das ist ein weiser Mensch, der Gottes Wort ernst nimmt.
Ein Gebet.
Herrlicher Jesus, du bist meine Stärke und mein Erlöser. Indem ich zum Allerheiligsten im himmlischen Heiligtum aufblicke, wo du für die gefallene Menschheit eintrittst, danke ich dir, dass du die herrliche Stätten verlassen hast, um in dieses Land des Feindes zu kommen. Dein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, hat alle meine Ungerechtigkeit und meine Sünden weggewaschen, die Irrtümer meiner Wege und die Verderbtheit meines gefallenen menschlichen Herzens. Und für all die Barmherzigkeit deiner Liebe und für die Segnungen deiner Güte danke ich dir, Herr, vom Grunde meines Herzens. Amen!
Das sagen Katholiken zum 4. Gebot:
-"Der Sonntag ist eine katholische Einrichtung und dessen Heilighaltung kann aufgrund katholischer Grundsätze gerechtfertigt werden. ...Von Anfang bis Ende der heiligen Schrift gibt es nicht einen einzigen Abschnitt, der die Verlegung des wöchentlichen Ruhetages von dem letzten Tag der Woche auf den ersten rechtfertigt."
The Catholic Press, Sydney, Australien, August 1900
-"Es ist gut, die Presbyterianer, Baptisten, Methodisten und alle anderen Christen daran zu erinnern, dass die Bibel sie in keinster Weise in ihrer Sonntagsfeier unterstütz. Der Sonntag ist eine Einrichtung der röm. katholischen Kirche und diejenigen, die den Tag heilig halten, folgen einem Gebot der katholischen Kirche."
Priester Brady, in Elizabeth, N.J. "News" 18. März 1903.
-"Es war die katholische Kirche, die durch die Autorität Jesu Christi diese Ruhe (von dem biblischen Sabbat) auf den Sonntag verlegt hat. ... Deshalb ist die Heilighaltung des Sonntag durch die Protestanten eine Huldigung, die sie unwillkürlich der Autorität der (katholischen) Kirche erweisen."
Monsignor Louis Segur, in "Plain Talk about the Protestantism of Today", S. 213
-"Wir halten statt des Samstags den Sonntag, weil die katholische Kirche die Heiligkeit des Samstags auf den Sonntag übertragen hat."
Peter Geiermann CSSR, in "A Dochtrinal Catechism", 1957 Edition, S. 50.
-"Gott gab seiner (katholischen) Kirche die Macht, irgendeinen Tag zu nehmen und ihn als einen heiligen Tag anzuerkennen, wenn sie es für richtig hält. Die Kirche wählte den Sonntag, den ersten Tag der Woche, und im Laufe der Zeit hat sie noch andere Tage als Feiertage hinzugefügt."
Vincent J. Kelly, in "Forbidden Sunday a. Feast-Day Occupations",S.2
-"Die Vernunft und der gesunde Menschenverstand machen die Annahme der einen oder anderen Alternative erforderlich: entweder Protestantismus und die Heilighaltung des Samstages oder Katholizismus und die Heilighaltung des Sonntages. Ein Kompromiss ist unmöglich."
In "The Catholic Mirror", 23. Dezember 1893
-"Die Kirche wechselte vom Halten des Sabbats auf den Sonntag aufgrund der göttlichen, unfehlbaren Autorität, die ihr von ihrem Gründer Jesus Christus uns gegeben wurde. Der Protestant, der behauptet die Bibel als die einzige Richtschnur des Glaubens zu nehmen, hat kein Recht, den Sonntag zu halten. In dieser Sache ist der Siebente-Tags-Adventist der einzige widerspruchsfreie Protestant."
In "The Catholic Universe Bulletin", 14. August 1942, S. 4
-"Wir Katholiken haben für die Heilighaltung des Sonntags, anstatt des Samstags, somit genau die gleiche Autorität, wie wir sie für jeden anderen Artikel unseres Glaubensbekenntnisses haben - nämlich die Autorität der Kirche - ... wogegen Ihr Protestanten dafür absolut keine Autorität besitzt; denn es gibt dafür (für die Sonntagheiligung) in der Bibel keine Autorität, und Ihr werdet nicht zulassen, dass es irgendwo anders eine Autorität dafür geben kann. Wir beide, Ihr und wir, folgen in dieser Sache in Wirklichkeit der Tradition, aber wir folgen ihr, indem wir von ihr annehmen, dass sie ein Teil des Wortes Gottes ist und dass die (katholische) Kirche der von Gott bestimmte Wächter und Ausleger ist; Ihr folgt ihr (der katholischen Kirche), obwohl Ihr sie ständig als einen fehlbaren und hinterhältigen Führer denunziert, der oftmals die Gebote Gottes aufhebt. Dabei zitiert Ihr Matthäus 15, 6."
The Brotherhood of St. Paul, in "The Clifton Tracts", Vol. 4, Tract 4, S. 15.
"Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben Jesum." (Off 14,12)
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