"Eure erste Pflicht in der Morgenstunde sei es, euch Gott zu weihen. Euer Gebet laute: „Nimm mich, o Herr, ganz als dein Eigentum. Ich lege alle meine Pläne zu deinen Füßen. Gebrauche mich heute in deinem Dienst. Bleibe in mir und gib mir Kraft, mein ganzes Werk in dir zu vollbringen.“ Dies sei eure tägliche Aufgabe. Jeden Morgen ergebt euch dem Herrn für den bevorstehenden Tag. Stellt ihm alle eure Pläne anheim, damit sie nach seiner göttlichen Weisheit zur Ausführung gelangen oder unterbleiben. So legt euer Leben Tag für Tag in Gottes Hände, dann wird es Christi Leben immer ähnlicher werden." (E. G. White - Schritte zu Jesus S. 50.51)
Samstag, 25. Februar 2012
Wer ist Gott?
Wenn wir ein richtiges Gottesbild habe, können wir Gott auch wirklich lieben und wenn wir ihn lieben können, dann auch unsere Mitmenschen und zu Letzt uns selbst.
"Satan ist seit jeher bemüht, Gottes Wesen falsch darzustellen, damit die Menschen dem Schöpfer nicht mit Liebe, sondern in Furcht und Haß begegnen. Aus diesem Grunde bemüht sich Satan, die Menschen dahin zu bringen, daß göttliche Gesetz beiseite zu setzen und sie glauben zu machen, daß sie von den Forderungen Gottes entbunden seien. In allen Jahrhunderten wurden nachweisbar alle, die sich seinen Täuschungen widersetzten, um ihres Glaubens willen verfolgt. Diese Verfolgung zeichnet sich ab in der Geschichte der Patriarchen, Propheten und Apostel, der Märtyrer und Reformatoren." (E.G. White GK S.12 & 13)
Christus und der Mensch
Bei der Schöpfung wird betont, dass der Mensch ein Produkt der gesamten Gottheit ist:
"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." (1Mo 1,26)
"Wir" wollen Menschen machen. Im wir verstehet sich die Dreifaltigkeit.
Gott - Vater
Christus - Sohn Gottes
Heiliger Geist
Auch in der Taufformel spricht man von der Trinität Gottes.
"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes," (Mt 28,19)
Gott ist eine Trinität. Dieser Begriff Trinität oder auf deutsch Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit, wurde anlässlich der Kirchenkonziele von Nicaea 325 und Konstantinopel 381 geprägt. Jede Person der Trinität hat bestimmte Aufgaben bei der Erlösung des Menschen zu erfüllen.
a, Gott der Vater hat uns für die Ewigkeit geschaffen und hat den Erlösungsplan erstellt.
b, nach der Trennung vom Vater wegen des Sündenfalls, hat sich Jesus dem Menschen angenommen, für die Sünden bezahlt und damit die Verbindung zum Vater wieder hergestellt.
c, der heilige Geist verwirklicht das Erlösungswerk in uns; wir kommen so vom Tod zum ewigen Leben und können überleben.
Nicht erst nach der Schöpfung wurde der Erlösungsplan gelegt, sondern seit Ewikeit:
-"der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach dem Vorsatz und der Gnade, die uns gegeben ist in Christo Jesu vor der Zeit der Welt," (2Tim 1,9)
-"auf Hoffnung des ewigen Lebens, welches verheißen hat, der nicht lügt, Gott, vor den Zeiten der Welt," (Tit 1,2)
Die Wichtigkeit des Menschen wird zum Anliegen Gottes - der Dreieinigkeit: Wir wollen.
In der Folge der Erzählung beachten wir eine Änderung des Schöpfers:
Es ist jetzt Gott der HERR. Er wird der Ausführende.
"Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute. Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele." (1Mo 2,5-7)
Es ist somit anzunehmen, dass Gott der HERR nach den aussagen des NT Christus ist.
"so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn." (1Kor 8,6)
Er führt Israel bis zur Menschwerdung und Realisiert damit den Plan der Erlösung auf Erden. Mit diesem Plan werden wir Christi Freunde.
"Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15,12-16)
Schluss
"Derhalben beuge ich meine Kniee vor dem Vater unsers HERRN Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen und ihr durch die Liebe eingewurzelt und gegründet werdet, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle." (Eph 3,14-19)
"Satan ist seit jeher bemüht, Gottes Wesen falsch darzustellen, damit die Menschen dem Schöpfer nicht mit Liebe, sondern in Furcht und Haß begegnen. Aus diesem Grunde bemüht sich Satan, die Menschen dahin zu bringen, daß göttliche Gesetz beiseite zu setzen und sie glauben zu machen, daß sie von den Forderungen Gottes entbunden seien. In allen Jahrhunderten wurden nachweisbar alle, die sich seinen Täuschungen widersetzten, um ihres Glaubens willen verfolgt. Diese Verfolgung zeichnet sich ab in der Geschichte der Patriarchen, Propheten und Apostel, der Märtyrer und Reformatoren." (E.G. White GK S.12 & 13)
Christus und der Mensch
Bei der Schöpfung wird betont, dass der Mensch ein Produkt der gesamten Gottheit ist:
"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht." (1Mo 1,26)
"Wir" wollen Menschen machen. Im wir verstehet sich die Dreifaltigkeit.
Gott - Vater
Christus - Sohn Gottes
Heiliger Geist
Auch in der Taufformel spricht man von der Trinität Gottes.
"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes," (Mt 28,19)
Gott ist eine Trinität. Dieser Begriff Trinität oder auf deutsch Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit, wurde anlässlich der Kirchenkonziele von Nicaea 325 und Konstantinopel 381 geprägt. Jede Person der Trinität hat bestimmte Aufgaben bei der Erlösung des Menschen zu erfüllen.
a, Gott der Vater hat uns für die Ewigkeit geschaffen und hat den Erlösungsplan erstellt.
b, nach der Trennung vom Vater wegen des Sündenfalls, hat sich Jesus dem Menschen angenommen, für die Sünden bezahlt und damit die Verbindung zum Vater wieder hergestellt.
c, der heilige Geist verwirklicht das Erlösungswerk in uns; wir kommen so vom Tod zum ewigen Leben und können überleben.
Nicht erst nach der Schöpfung wurde der Erlösungsplan gelegt, sondern seit Ewikeit:
-"der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach dem Vorsatz und der Gnade, die uns gegeben ist in Christo Jesu vor der Zeit der Welt," (2Tim 1,9)
-"auf Hoffnung des ewigen Lebens, welches verheißen hat, der nicht lügt, Gott, vor den Zeiten der Welt," (Tit 1,2)
Die Wichtigkeit des Menschen wird zum Anliegen Gottes - der Dreieinigkeit: Wir wollen.
In der Folge der Erzählung beachten wir eine Änderung des Schöpfers:
Es ist jetzt Gott der HERR. Er wird der Ausführende.
"Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute. Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele." (1Mo 2,5-7)
Es ist somit anzunehmen, dass Gott der HERR nach den aussagen des NT Christus ist.
"so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn." (1Kor 8,6)
Er führt Israel bis zur Menschwerdung und Realisiert damit den Plan der Erlösung auf Erden. Mit diesem Plan werden wir Christi Freunde.
"Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe." (Joh 15,12-16)
Schluss
"Derhalben beuge ich meine Kniee vor dem Vater unsers HERRN Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen und ihr durch die Liebe eingewurzelt und gegründet werdet, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle." (Eph 3,14-19)
Glaubenszeugnis
Ich hatte als Kind wohl Religionsunterricht aber von Gott, dem Schöpfer, wusste ich nichts. Ich suchte mein Heil in der Esoterik und bei Göttern. Schon als Teenager ging ich in Buchhandlungen und kaufte mir viele Bücher. Channeling - Bücher, was in der Esoterik bedeutet; - Empfang und Weitergabe der Botschaften übernatürlicher Wesen wie Engel, Geister oder Verstorbene durch ein Medium. Davon bekam ich meine ersten Bibelstunden. Das waren aber alles Lügen. Schlimme Lügen, welche mein Bild von Gott verdrehten, so dass ich Gott hasste, was dazu führte, dass ich meine Mitmenschen hasste und zum Schluss hasste ich mich Selbst. Ich war total entartet. Ein degenerierter Mensch in jeder Beziehung. Ich lebte in einer völligen Finsternis. Das wusste ich da aber noch nicht. Ich wusste nur, dass etwas mit mir nicht stimmte.
Online bin ich dann auf christliche Filme gestossen, auf das Evangelium Jesus Christus und in seinem Licht erkannte ich, wie sehr entartet ich war und dass ich belogen wurde. Denn der Glaube an eine unsterbliche Seele ist die Basis für den Spiritismus. Die Basis für die New Age Bewegung, dass ich Gott sei, ist Pantheismus und das wissen von Gut und Böse ist die Basis für Heidentum oder Paganismus. Diese Lügen sind uralt. Das wir unsterblich oder Gott sind und das Wissen von Gut und Böse wurde schon unseren ersten Eltern erzählt. Adam und Eva. Und als sie vom Baum der Erkenntnis assen, da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, sie erkannten, dass sie nackt waren und schämten sich und Gott vertrieb sie aus dem Garten Eden. So ist das Böse und die Zwietracht in die Welt eingezogen. Kain, der Sohn Adams, erschlug seinen Bruder Abel. Doch schon vor Adam und Eva gab es diese Lügen. Luzifer der Vater der Lüge, voll Neid und Eifersucht, entfachte einen Kampf im Himmel um die Oberherrschaft aber er siegte nicht und er und ein drittel der Engel wurden auf die Erde geworfen und zum Schauspiel des Universums gemacht.
Durch weitere Online-Vorträge erkannte ich auch den Sabbat und suchte eine Kirche, die den Sabbat hält. So fand ich die Adventgemeinde Reigoldswil.
Die Wahrheit ist, dass Gott Licht ist und in ihm ist keinerlei Finsternis und wenn wir im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Siehe, die Stunde seines Gerichts wird kommen. Gott sagt: „Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott kommt zur Rache; Gott, der vergilt, kommt und wird euch helfen! (Jes 35,4). „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand hält und zu dir sagt: - Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jes 41,13).
Ich vertraue auf die Worte Gottes! Ich folge seiner Stimme! Wollt ihr auch auf Gott vertrauen?
Online bin ich dann auf christliche Filme gestossen, auf das Evangelium Jesus Christus und in seinem Licht erkannte ich, wie sehr entartet ich war und dass ich belogen wurde. Denn der Glaube an eine unsterbliche Seele ist die Basis für den Spiritismus. Die Basis für die New Age Bewegung, dass ich Gott sei, ist Pantheismus und das wissen von Gut und Böse ist die Basis für Heidentum oder Paganismus. Diese Lügen sind uralt. Das wir unsterblich oder Gott sind und das Wissen von Gut und Böse wurde schon unseren ersten Eltern erzählt. Adam und Eva. Und als sie vom Baum der Erkenntnis assen, da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, sie erkannten, dass sie nackt waren und schämten sich und Gott vertrieb sie aus dem Garten Eden. So ist das Böse und die Zwietracht in die Welt eingezogen. Kain, der Sohn Adams, erschlug seinen Bruder Abel. Doch schon vor Adam und Eva gab es diese Lügen. Luzifer der Vater der Lüge, voll Neid und Eifersucht, entfachte einen Kampf im Himmel um die Oberherrschaft aber er siegte nicht und er und ein drittel der Engel wurden auf die Erde geworfen und zum Schauspiel des Universums gemacht.
Durch weitere Online-Vorträge erkannte ich auch den Sabbat und suchte eine Kirche, die den Sabbat hält. So fand ich die Adventgemeinde Reigoldswil.
Die Wahrheit ist, dass Gott Licht ist und in ihm ist keinerlei Finsternis und wenn wir im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Siehe, die Stunde seines Gerichts wird kommen. Gott sagt: „Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott kommt zur Rache; Gott, der vergilt, kommt und wird euch helfen! (Jes 35,4). „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand hält und zu dir sagt: - Fürchte dich nicht, ich helfe dir!“ (Jes 41,13).
Ich vertraue auf die Worte Gottes! Ich folge seiner Stimme! Wollt ihr auch auf Gott vertrauen?
Reformation
"Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott." (2Thes 2,3.4)
Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
Sonntag, 14. August 2011
Die Greuelsünde.
"Es soll nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Weissager oder Tagewähler oder der auf Vogelgeschrei achte oder ein Zauberer oder Beschwörer oder Wahrsager oder Zeichendeuter oder der die Toten frage. Denn wer solches tut, der ist dem HERRN ein Greuel." (5Mo 18,10-12)
Die Beschäftigung mit Aberglaube, Okkultismus und Spiritismus steht für viele Menschen auf der Tagesordnung - aber sie ist keinesfalls ein harmloser Zeitvertreib. Die alarmierende Feststellung: viele Menschen aller Gesellschaftsschichten leiden unter Belastungen, die die Folgen von okkulter Betätigung sind.
Warum sind Greuelsünden besonders schwere Sünden?
1. Wer eine Greuelsünde praktiziert, sucht die Hilfe bei Satan und nicht bei Gott.
2. Greuelsünden sind eine direkte Beleidigung und Zurücksetzung Gottes.
3. Für Satans Hilfe durch Aberglauben, Okkultismus und Spiritismus muss ich in meinem Leben einen hohen Preis zahlen, ich leide unter Belastungen. Satan will mich zugrunde richten.
4. Die negativen Folgen der Greuelsünde können sich bis in die vierte Generation auswirken.
Aber Gottes "Gute Nachricht" lautet:
1. Jesus liebt Dich!
2. Jesus will dir wirklich helfen, weil er dich liebt.
3. Jesus kann dir wirklich helfen, weil er allmächtig ist.
4. Jesus befreiende Hilfe kostet keinen Preis. Liebe fordert nicht! Liebe schenkt.
5. Jesus Christus, der Sohn Gottes, vergibt dir alle Sünden, auch die Greuelsünden. Die Bedingung für das göttliche Vergebungsangebot: Du musst Jesus deine Sünden bekennen und dann seine Vergebung annehmen. 6. Jesus Christus befreit dich von jeder Belastung, die ihre Ursache in okkulter Betätigung hat.
7. Jesus Christus ist der Siger über Satan und seine Macht, auch in deinem Leben.
Die Beschäftigung mit Aberglaube, Okkultismus und Spiritismus steht für viele Menschen auf der Tagesordnung - aber sie ist keinesfalls ein harmloser Zeitvertreib. Die alarmierende Feststellung: viele Menschen aller Gesellschaftsschichten leiden unter Belastungen, die die Folgen von okkulter Betätigung sind.
Warum sind Greuelsünden besonders schwere Sünden?
1. Wer eine Greuelsünde praktiziert, sucht die Hilfe bei Satan und nicht bei Gott.
2. Greuelsünden sind eine direkte Beleidigung und Zurücksetzung Gottes.
3. Für Satans Hilfe durch Aberglauben, Okkultismus und Spiritismus muss ich in meinem Leben einen hohen Preis zahlen, ich leide unter Belastungen. Satan will mich zugrunde richten.
4. Die negativen Folgen der Greuelsünde können sich bis in die vierte Generation auswirken.
Aber Gottes "Gute Nachricht" lautet:
1. Jesus liebt Dich!
2. Jesus will dir wirklich helfen, weil er dich liebt.
3. Jesus kann dir wirklich helfen, weil er allmächtig ist.
4. Jesus befreiende Hilfe kostet keinen Preis. Liebe fordert nicht! Liebe schenkt.
5. Jesus Christus, der Sohn Gottes, vergibt dir alle Sünden, auch die Greuelsünden. Die Bedingung für das göttliche Vergebungsangebot: Du musst Jesus deine Sünden bekennen und dann seine Vergebung annehmen. 6. Jesus Christus befreit dich von jeder Belastung, die ihre Ursache in okkulter Betätigung hat.
7. Jesus Christus ist der Siger über Satan und seine Macht, auch in deinem Leben.
Die Weisheit.
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang" - Aristoteles
"Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht." - Salomon (Sprüche 1,7)
Die Bibel sagt uns klar, dass die Furcht vor dem HERRN der Weisheit Anfang ist und nicht der Zweifel.
"Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht." - Salomon (Sprüche 1,7)
Die Bibel sagt uns klar, dass die Furcht vor dem HERRN der Weisheit Anfang ist und nicht der Zweifel.
Wie Satan die Türe geöffnet hat für jede Religion auf Erden.
"Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von den Früchten der Bäume im Garten? Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Eßt nicht davon, rührt's auch nicht an, daß ihr nicht sterbt. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist." (1Mo 3,1-5)
1. "Ihr werdet mitnichten des Todes sterben." - Das ist die Basis für den Spiritismus. Die unsterbliche Seele.
2. "So werden eure Augen aufgetan." - Das ist die Basis für die östliche Philosophie.
3. "Ihr werdet sein wie Gott." - Das ist die Basis für die New Age Bewegung (Pantheismus).
4. "Wissen, was gut und böse ist." - Das ist die Basis für das Heidentum oder Paganismus.
5. "Wissen." - Das ist die Basis der griechischen Philosophie (vom altgriechischen Genosis - Er/Kenntnis).
1. "Ihr werdet mitnichten des Todes sterben." - Das ist die Basis für den Spiritismus. Die unsterbliche Seele.
2. "So werden eure Augen aufgetan." - Das ist die Basis für die östliche Philosophie.
3. "Ihr werdet sein wie Gott." - Das ist die Basis für die New Age Bewegung (Pantheismus).
4. "Wissen, was gut und böse ist." - Das ist die Basis für das Heidentum oder Paganismus.
5. "Wissen." - Das ist die Basis der griechischen Philosophie (vom altgriechischen Genosis - Er/Kenntnis).
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