Dienstag, 26. März 2013

Was ist Fundamentalismus?

Die Welt wurde glauben gemacht, dass Fundamentalisten Terroristen sind, die sich mit einer Bombe hochjagen und unschuldige Menschen mit in den Tot reisen.
Was ist aber Fundamentalismus wirklich?
"Eine Form protestantischen Christentums, die eine strikte und buchstäbliche Interpretation der Bibel vertritt.
Das strenge Festhalten an alten oder fundamentalen Lehren einer Religion.“
(Readers Digest Word Power Dictionary)
Eine fundamentale Lehre der Bibel ist z. B die Versöhnung durch den Opfertod Christi und seine Wiederkunft.
Glaubst du was in der Heiligen Schrift steht? Dann bist du ein Fundamentalist und ein Feind der Ökumene, weil du nicht kompromissbereit bist.
Ich gebe offen zu, dass ich ein Fundamentalist bin, denn ich glaube an das Wort Gottes. Ich will aber niemanden töten oder verletzen.

Sonntag, 24. März 2013

Was ist Wahrheit?

-          Dein Wort ist Wahrheit (siehe Joh 17,17; Ps 119,160).
-          Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (siehe Joh 14,6).
-          All deine Gebote sind Wahrheit (siehe Ps 119,151; 119,86).
Das geschriebene Wort Gottes gibt Christen Weisung und Richtung, wie sie gemeinsam leben und arbeiten sollen. Gott definiert „Wahrheit“ durch sein Wort. Es ist objektiv, verbindlich und ausreichend.
Gott kann nicht lügen (siehe Tit 1,2).
„Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.“ (Joh 18,37b)

Wohl uns, wenn wir auf seine Stimme hören und ihm nachfolgen.

Montag, 18. März 2013

Beziehung zu Gott

Wie können wir eine enge Beziehung zu Gott haben, so wie sie David hatte?
„Ich habe Lust zu deinen Rechten und vergesse deiner Worte nicht.“ (Ps 119,16)
„Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich; wenn ich erwache, so rede ich von dir.“ (Ps 63,7)
David hat täglich über Gott nachgedacht. Wenn wir diese innige Beziehung zu Gott auch haben möchten, muss unser Gemüt mit grossen und reinen Gedanken gefüllt werden. Dann müssen wir täglich über Gottes Liebe und Gnade nachdenken und sein wunderbares Werk im grossen Erlösungsplan studieren. Die Seele, die sich mit heiligen Gedanken beschäftigt, wird durch die Gemeinschaft mit Gott beim Studium der Heiligen Schrift verwandelt werden. Was wir betrachten, in das verwandeln wir uns auch.
Ein Christ, der sein Leben so weit wie möglich weg von Gott verbringen möchte, gerade so weit weg, dass er zwar am Abgrund steht aber nicht hineinfällt, der läuft in sein Verderben. Der gleicht einem Zahnrädchen, welches zwar Teil ist vom Räderwerk aber nicht hineingreift in das Antriebsrad. Es dreht sich nicht und ist nutzlos. Leider sieht man viele solche Rädchen, die sich nicht drehen. Was wäre die Lösung für ihr Problem? Wie nahe muss man dem Antriebsrad sein um angetrieben zu werden? Einen Kilometer, einen Meter oder einen Zentimeter daneben? Es geht um die totale Nähe, die totale Hingabe, die totale Ausrichtung der totale Gehorsam
Wir leben in einer dramatischen Zeit. Ein Sturm wird über uns kommen, Gnadenlos in seiner Wut. Deshalb ist es nötig, dass wir heute schon diese tiefe Nähe zu Gott suchen. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Bist du bereit für die grosse Zeit der Trübsal?

Sonntag, 17. März 2013

Das Beten

"Und selbst wenn ihr euch an ihn wendet, werden eure Bitten nicht erhört, weil ihr in verwerflicher Absicht bittet: Das Erbetene soll dazu beitragen, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen!" (Jak 4,3)
Wir sollten Gott in seinem Sinne bitten, um das was seinem Werk dienlich ist, dem Werk der Seelenrettung entsprechend und nicht aus Gewinnstreben, einem Geist des Habenwollens. Wenn wir so mit Gott zusammenarbeiten, dann sind wir anerkannte Mitarbeiter und dann können wir bitten und es wird uns gegeben werden.
Wohl uns, wenn unsere Selbstsucht in uns erstorben und unser Geltungsstreben verbannt ist, dann wird Christus wirklich in unserer Seele wohnen.

Der Grundsatz des Evangeliums

Vergessen wir niemals den Grundsatz des Evangeliums! Allein die unverdiente Gnade Christi verschafft dem Menschen Eingang in die Stadt Gottes. Wir dienen Gott nicht aus Gewinnstreben, einem Geist des Habenwollens, sondern aus Liebe und Dankbarkeit für unseren Heiland. Erst wenn die Selbstsucht in uns erstorben und alles Geltungsstreben verbannt ist, wenn Dankbarkeit unser Herz erfüllt und die Liebe unserem Leben einen süssen Geruch verleiht, erst dann wohnt Christus wirklich in unserer Seele, und erst dann sind wir Gottes anerkannte Mitarbeiter. Dann sagen wir wie Jesus: "Ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk." (Joh 4,34) Wohl uns, wenn wir mit dem Herrn der Herrlichkeit zusammenarbeiten, seine frohe Botschaft in die Welt ausbreiten und seinem hohen Namen Ehre und Lob bringen.

Warhaftiger Glaube

Wahrhaftiger Glaube drückt sich nicht in überschwänglichen Gefühlen aus, sondern in einer inneren Ruhe. Ein dauerhaftes friedvolles Vertrauen sollte es sein. Finden wirst du das, wenn du weg von dir auf Christus schaust und deine Hoffnung völlig auf ihn setzen wirst. Er wird deine Schwachheit, deine Unwissenheit, deine Gebrechen stützen.
Wohl uns, wenn wir auf den HERRN völlig vertrauen.
„Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.“ (Ps 28,7)

Christliche Meditadion?

Bevor mich der Herr aus der Finsternis gerufen hat in sein wunderbares Licht, war ich ein Esoteriker, Spiritist und New Ager. Ich übte mich in der Zen Meditation, um die Transzendentz zu erreichen und in das Nirwana (Das Wort bedeutet „Erlöschen“) zu gelangen. Nirwana wird erreicht im Loslassen von allem weltlichem, also auch vom Körper und Geist. Heute weiss ich, was das wirkliche Ziel der Meditation ist. Es ist das zur Seite schieben des Geistes, um sich zu endlehren, damit man ein Gefäss wird für die Götter. Diese Götter aber sind nichts anderes als Dämonen, die seit frühester Zeit von den Heiden angebetet werden und die Meditation ist nichts anderes, als sich besessen machen zu lassen von den Selben.  Damit sind auch die Wunder der Yogi, Gurus und Brahmane erklärt. Sie haben tatsächlich Kräfte doch sie haben dafür ihre Seele dem Teufel  verkauft. Die moderne christliche Theologie möchte gerne diese fernöstliche Philosophie mit dem Christentum verbinden. Dahinter stehen die Jesuiten. Gibt uns das nicht zu denken?

Sonntag, 10. März 2013

Das Heiligtum und die Symbolik der Erlösung

-          Der Vorhof – Rechtfertigung und Beginn der Erlösung (siehe 1Joh 1,9; Mt 11,28; Ps 51,7-12; Ps 103,1-3)
-          Das Heilige – Heiligung und Fortsetzung der Erlösung
-          Das Allerheiligste – Verherrlichung und Abschluss der Erlösung (siehe Hebr 4,14-16)
Die Kultgegenstände und ihre Bedeutung
-          Der Brandopferaltar – Vergebung durch den Glauben an Christus (siehe Joh 3,16; Eph 2,7-9; Röm 3,27.28; Röm 4,2; 1Kor 1,21-24)
-          Das Waschbecken – Neugeboren durch Bekehrung und Taufe (siehe Mt 3,6; Mt 28,19.20; Mk 1,4.5; Mk 16,16; Joh 3,23; Apg 2,37.38; Apg 19,1-5)
-          Der Leuchter – Der Heilige Geist lebt als Stellvertreter Christi unsichtbar im Gläubigen (siehe Joh 9,5; Joh 14,15-18.26; Ps 119,105)
-          Der Schaubrottisch – Christus durch sein Wort (die Bibel) aufnehmen (siehe Joh 6,30-35; Joh 4,14; Joh 5,39; Röm 10,17; 3Mo 24,5-9)
-          Der Rauchaltar – Christus legt beim Vater Fürbitte für uns ein (siehe Joh 1,12; Röm 8,26.34; Apg 4,5-12; 1Tim 2,5)
-          Der Gnadenthron bzw. Bundeslade mit Gottes ewiggültigem Gesetz der Liebe  – Die Zehn Gebote in Herz und Sinn schreiben  und Versöhnung mit Gott (siehe 2Mo 20,1-17; Hes 36,26.27)