Papst Pius XII. sagt(e): - 7. September 1947
"Heiligung der Festtage. Der Sonntag muss wieder der Tag des Herrn werden, der Tag der Anbetung und Verherrlichung Gottes, des heiligen Messopfers, des Gebets, der Ruhe, der Sammlung und des Nachdenkens, des fröhichen Zusammenseins im Kreis der Familie. Eine schmerzliche Erfahrung lehrt, dass der Sonntag für nicht weniger von denen, die während der ganzen Woche redlich arbeiten, der Tag der Sünde geworden ist.
In Wahrheit wird der Ausgang des Kampfes zwischen dem Glauben und dem Unglauben zu einem guten Teil davon abhängen, was die eine oder andere der beiden entgegengesetzten Fonten aus dem Sonntag zu machen wissen wird: Wird er noch den heiligen Namen des Herrn hell und strahlend auf der Stirn tragen, oder wird dieser weithin verdunkelt und vernachlässigt werden?"
Aus der Ansprache an die Männervereinigung der Katholischen Aktion, 7. September 1947.
Zitiert in "Pius der XII. sagt", von Robert Leibert SJ, Seite 274, Schweizer Druck- und Verlagshaus AG, Zürich. Lizenzausgabe für die Neue Schweizer Bibliothek. Copyright 1956 by Verlag Heinrich Scheffler, Fankfurt am Main.
"Denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.' Offb. 14,8. Wie geschieht das? Es geschieht, indem Menschen gezwungen werden, einen unechten Sabbat anzunehmen."
(Ellen G. White - Testimonies, Vol. 8 Seite 94)
"Im Mittelpunkt der letzten, grossen Auseinandersetzung, an der sich die Welt beteiligen wird, wird die Sabbatfrage stehen."
(Ellen G. White - Testimonies, Vol. 6 Seite 352)
"Beim Ausgang des Kampfes wird die gesamte Christenheit in zwei Klassen geteilt sein: in die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus hält, und jene, die das Tier und sein Bild anbetet und sein Malzeichen annimmt."
(Ellen G. White - Der grosse Kampf, Seite 616)
Mittwoch, 25. Juli 2012
Dienstag, 24. Juli 2012
Die grösste aller Gaben.
Welches ist das grösste, das erstrebenswerteste Gut im christlichen Leben? Diese Frage wird oft unterschiedlich beantwortet. Die Einen behaupten, der Gehorsam ist das Wesentliche. Andere sagen, es sei die Hoffnung. Denn wenn man keine Hoffnung hat, dann ist alles aus. Wieder andere sprechen von der Geduld. Andere sagen, es ist der Glaube. Das sei das Wesentliche, der Mittelpunkt. Das alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Wieder andere sagen, was wirklich zählt, das sei die Demut. Demütig handeln vor Gott. Aber nach den klaren Worten des Apostels Paulus, ist die Liebe das grösste, das höchste, das erstrebenswerteste. Die Liebe als Motiv unseres Lebens, unseres Dienstes für Gott. Jede unserer Handlungen, deren Motiv nicht Liebe ist, ist nicht der Mühe wert getan zu werden.
"Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.
Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen." (1Kor 13,1-13)
"Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.
Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen." (1Kor 13,1-13)
Montag, 23. Juli 2012
Das Siegel Gottes und das Malzeichen des Tieres.
"Vor Abschluss der Gnadenzeit werden die lebenden Gerechten das Siegel Gottes bekommen.
Das Zeichen oder Siegel Gottes wird im Halten des Siebenten-Tags-Sabbats sichtbar - dem Schöpfungsdenkmal des Herrn ... Das Malzeichen des Tieres ist das Gegenteil davon: das halten des ersten Wochentages.
Sonntagsheiligung ist noch nicht das Zeichen des Tieres und wird es nicht sein, bis das Dekret erlassen wird, das die Menschen zur Anbetung dieses Götzensabbats veranlasst. Die Zeit wird kommen, in der dieser Tag der Prüfstein sein wird, aber diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Bisher hat noch niemand das Malzeichen des Tieres bekommen. Die Prüfungszeit ist noch nicht gekommen. Es gibt in jeder Kirche wahre Christen: da ist die römisch-katholische Glaubensgemeinschaft keine Ausnahme. Keiner wird verurteilt, bevor er nicht darüber aufgeklärt wurde und die Verpflichtung des vierten Gebotes eingesehen hat. Doch wenn das Dekret erlassen wird, das (die Heiligung) des falschen Sabbats durchsetzt, und der laute Ruf des dritten Engels die Menschen vor der Anbetung des Tieres und seines Bildes warnt, dann wird eine scharfe Trennungslinie zwischen dem Falschen und dem Echten gezogen werden. Dann werden alle, die mit der Übertretung fortfahren, das Malzeichen des Tieres erhalten.
Wenn euch das Licht der Wahrheit vor Augen gestellt wurde, dass euch den Sabbat des vierten Gebotes offenbart hat, wenn euch gezeigt wurde, dass es im Wort Gottes keine Grundlage für die Sonntagsheiligung gibt und ihr dennoch am falschen Sabbat festhaltet und euch weigert, den Sabbat zu heiligen, den Gott "meinen heiligenTag" genannt hat, dann bekommt ihr das Malzeichen des Tieres. Wann wird das sein? Wenn ihr dem Gesetz gehorcht, das euch befiehlt, am Sonntag nicht zu arbeiten und Gott anzubeten, während ihr doch wisst, dass es in der Bibel kein einziges Wort gibt, das darauf hindeutet, dass der Sonntag etwas anderes als ein gewöhnlicher Werktag ist, dann erklärert ihr euch damit einverstanden, das Malzeichen des Tieres zu empfangen und die Annahme von Gottes Siegel zu verweigern.
Binnen kurzem wird jeder der ein Kind Gottes ist, sein Siegel aufgedrückt bekommen. Dass es doch auch auf unsere Stirn geprägt würde! Wer kann den Gedanken ertragen, übergangen zu werden, wenn der Engel ausgeht, um die Diener Gottes an ihren Stirnen zu versiegeln?" (Ellen G. White - Maranatha, 211)
Das Zeichen oder Siegel Gottes wird im Halten des Siebenten-Tags-Sabbats sichtbar - dem Schöpfungsdenkmal des Herrn ... Das Malzeichen des Tieres ist das Gegenteil davon: das halten des ersten Wochentages.
Sonntagsheiligung ist noch nicht das Zeichen des Tieres und wird es nicht sein, bis das Dekret erlassen wird, das die Menschen zur Anbetung dieses Götzensabbats veranlasst. Die Zeit wird kommen, in der dieser Tag der Prüfstein sein wird, aber diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Bisher hat noch niemand das Malzeichen des Tieres bekommen. Die Prüfungszeit ist noch nicht gekommen. Es gibt in jeder Kirche wahre Christen: da ist die römisch-katholische Glaubensgemeinschaft keine Ausnahme. Keiner wird verurteilt, bevor er nicht darüber aufgeklärt wurde und die Verpflichtung des vierten Gebotes eingesehen hat. Doch wenn das Dekret erlassen wird, das (die Heiligung) des falschen Sabbats durchsetzt, und der laute Ruf des dritten Engels die Menschen vor der Anbetung des Tieres und seines Bildes warnt, dann wird eine scharfe Trennungslinie zwischen dem Falschen und dem Echten gezogen werden. Dann werden alle, die mit der Übertretung fortfahren, das Malzeichen des Tieres erhalten.
Wenn euch das Licht der Wahrheit vor Augen gestellt wurde, dass euch den Sabbat des vierten Gebotes offenbart hat, wenn euch gezeigt wurde, dass es im Wort Gottes keine Grundlage für die Sonntagsheiligung gibt und ihr dennoch am falschen Sabbat festhaltet und euch weigert, den Sabbat zu heiligen, den Gott "meinen heiligenTag" genannt hat, dann bekommt ihr das Malzeichen des Tieres. Wann wird das sein? Wenn ihr dem Gesetz gehorcht, das euch befiehlt, am Sonntag nicht zu arbeiten und Gott anzubeten, während ihr doch wisst, dass es in der Bibel kein einziges Wort gibt, das darauf hindeutet, dass der Sonntag etwas anderes als ein gewöhnlicher Werktag ist, dann erklärert ihr euch damit einverstanden, das Malzeichen des Tieres zu empfangen und die Annahme von Gottes Siegel zu verweigern.
Binnen kurzem wird jeder der ein Kind Gottes ist, sein Siegel aufgedrückt bekommen. Dass es doch auch auf unsere Stirn geprägt würde! Wer kann den Gedanken ertragen, übergangen zu werden, wenn der Engel ausgeht, um die Diener Gottes an ihren Stirnen zu versiegeln?" (Ellen G. White - Maranatha, 211)
Freitag, 20. Juli 2012
Monopolisierung
In Amerika wurde ein neues Gesetz verabschiedet. Dieses Gesetz kommt von der FDA und heisst; "Food Safety Modernization Act." Laut diesem Gesetz ist es jedem Bürger in Amerika, in Südafrika und bald auf der ganzen Welt, verboten, auf seinem Bauernhof oder in seinem Garten irgentetwas essbares anzuplanzen. Der Grund dafür ist, dass die Firma Monsanto sich die Rechte erworben hat auf jegliches Saatgut. Monsanto besitzt das absolute Monopol und ist daher nicht interessiert, dass die Leute ihr essen selbst anplanzen. Sie wollen, dass man Monsantos Saatgut, welches genmanipuliert ist, bei ihnen kauft. Normales, gentechnisch unverändertes Saatgut gibt es nicht mehr zu kaufen.
Die Autorin Ellen G. White hat das vor über hundert Jahren vorhergesehen. Sie sagt, dass die zunehmende Monopolisierung ein Zeichen der Endzeit sein wird. Die Bibel sagt; "daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens." (Off. 13,17)
Sonntag, 15. Juli 2012
Das Volk Gottes.
"Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Denn so du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, daß dich die Ströme nicht sollen ersäufen; und so du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Heiland." (Jes 43,1-3)
"Gott hat eine Gemeinde auf Erden, die sein auserwähltes Volk ist, welches seine Gebote hält. Er führt sie nicht vereinzelte Splittergruppen, nicht hier einen Einzelnen und dort, sondern als ein Volk." (E. G. White - Faith/Live By, 282)
"Gott hat auf Erden eine Gemeinde, die das zu Boden getretene Gesetz hochhält, die die Welt aber... auch auf das Lamm Gottes hinweist, das die Sünden der Welt tilgt. Die Gemeinde ist die Hüterin des Reichtums der Gnade Christi, und durch die Gemeinde wird schließlich die letzte und volle Entfaltung der Liebe Gottes vor der Welt dargestellt werden, die seiner Herrlichkeit voll werden soll. Das Gebet Christi, daß seine Gemeinde einig sein möge, wie er mit dem Vater eins ist, wird schließlich Erhörung finden. Die Gabe des Heiligen Geistes soll ihr immerwährend reichlich verliehen werden, so daß das Volk Gottes in der Welt von der Erlösungsmacht Gottes zeugen kann." (E. G. White - Sch2, 322)
"Gott hat seine Gemeinde auf Erden zu einem Vermittler seines Lichts gemacht, und durch sie tut er seine Absichten und seinen Willen kund. Er gibt keinem seiner Diener eine Erfahrung, die von der Gemeinde losgelöst oder gar im Gegensatz zu ihr stünde. Die Erkenntnis seines Willens offenbart er auch nicht einem Menschen allein für die ganze Gemeinde, während die übrige Gemeinde — der Leib Christi — im Dunkeln bliebe. Damit seine Diener ihr Vertrauen weniger auf sich selbst, sondern mehr auf die anderen setzen, die ebenfalls zur Förderung des Werkes Gottes berufen sind, stellt der Herr sie in seiner Vorsehung in eine enge Verbindung zu seiner Gemeinde." (E. G. White - WA, 163)
"Gott hat eine Gemeinde auf Erden, die sein auserwähltes Volk ist, welches seine Gebote hält. Er führt sie nicht vereinzelte Splittergruppen, nicht hier einen Einzelnen und dort, sondern als ein Volk." (E. G. White - Faith/Live By, 282)
"Gott hat auf Erden eine Gemeinde, die das zu Boden getretene Gesetz hochhält, die die Welt aber... auch auf das Lamm Gottes hinweist, das die Sünden der Welt tilgt. Die Gemeinde ist die Hüterin des Reichtums der Gnade Christi, und durch die Gemeinde wird schließlich die letzte und volle Entfaltung der Liebe Gottes vor der Welt dargestellt werden, die seiner Herrlichkeit voll werden soll. Das Gebet Christi, daß seine Gemeinde einig sein möge, wie er mit dem Vater eins ist, wird schließlich Erhörung finden. Die Gabe des Heiligen Geistes soll ihr immerwährend reichlich verliehen werden, so daß das Volk Gottes in der Welt von der Erlösungsmacht Gottes zeugen kann." (E. G. White - Sch2, 322)
"Gott hat seine Gemeinde auf Erden zu einem Vermittler seines Lichts gemacht, und durch sie tut er seine Absichten und seinen Willen kund. Er gibt keinem seiner Diener eine Erfahrung, die von der Gemeinde losgelöst oder gar im Gegensatz zu ihr stünde. Die Erkenntnis seines Willens offenbart er auch nicht einem Menschen allein für die ganze Gemeinde, während die übrige Gemeinde — der Leib Christi — im Dunkeln bliebe. Damit seine Diener ihr Vertrauen weniger auf sich selbst, sondern mehr auf die anderen setzen, die ebenfalls zur Förderung des Werkes Gottes berufen sind, stellt der Herr sie in seiner Vorsehung in eine enge Verbindung zu seiner Gemeinde." (E. G. White - WA, 163)
Mittwoch, 11. Juli 2012
Eine Botschaft für die Welt.
"Mache dich auf, werde licht! denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir." (Jes 60,1.2)
Was ist die Finsternis anderes, als dass viele Menschen den wahren Charakter Gottes nicht kennen? Wir haben den Auftrag unseren Mitmenschen Licht zu bringen, sie über den wahren Charakter Gottes aufzuklären. Gott ist Liebe. Es ist kein Wunder, dass viele Gott hassen, so wie auch ich ihn früher nicht gekannt und gehasst habe. Dann ist es auch kein Wunder das sich die Menschen gegenseitig und sich selbst hassen. Daran hat die päpstliche Macht eine grosse schuld. Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er zeigt den Menschen ein falsches Bild von Gott, er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. "Darum höret, ihr Hirten, des HERRN Wort! So wahr ich lebe, spricht der HERR HERR, weil ihr meine Schafe lasset zum Raub und meine Herde allen wilden Tieren zur Speise werden, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragen, sondern sind solche Hirten, die sich selbst weiden, aber meine Schafe wollen sie nicht weiden: darum, ihr Hirten, höret des HERRN Wort! So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, daß sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, daß sie sie forthin nicht mehr fressen sollen ... Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht." (Hes 34,8-10,16)
Was ist die Finsternis anderes, als dass viele Menschen den wahren Charakter Gottes nicht kennen? Wir haben den Auftrag unseren Mitmenschen Licht zu bringen, sie über den wahren Charakter Gottes aufzuklären. Gott ist Liebe. Es ist kein Wunder, dass viele Gott hassen, so wie auch ich ihn früher nicht gekannt und gehasst habe. Dann ist es auch kein Wunder das sich die Menschen gegenseitig und sich selbst hassen. Daran hat die päpstliche Macht eine grosse schuld. Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er zeigt den Menschen ein falsches Bild von Gott, er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. "Darum höret, ihr Hirten, des HERRN Wort! So wahr ich lebe, spricht der HERR HERR, weil ihr meine Schafe lasset zum Raub und meine Herde allen wilden Tieren zur Speise werden, weil sie keinen Hirten haben und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragen, sondern sind solche Hirten, die sich selbst weiden, aber meine Schafe wollen sie nicht weiden: darum, ihr Hirten, höret des HERRN Wort! So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, daß sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, daß sie sie forthin nicht mehr fressen sollen ... Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht." (Hes 34,8-10,16)
Die Siebente-Tags-Adventisten haben ein grosses Licht bekommen. Eine Botschaft für die Welt. Es ist die drei Engelbotschaft vom kommenden Gericht. (Siehe Off. 14!) Würden wir sie so vekündigen, wie wir es sollten, dann würde Jesus früher wiederkommen. Möge das sehr bald geschehen.
Dienstag, 10. Juli 2012
Antichrist.
Der Vatikan hat sich nicht geändert. Die päpstliche Macht ist heute immer noch die, die es einmal gewesen ist. In Daniel Kapitel 7 wird das Papsttum als das "kleine Horn" beschrieben und Paulus schreibt über "den Mensch der Sünde" (2Thes 2,3.4) Was ist die päpstliche Macht als nur Sünde und Verderbnis? Haben denn die Protestanten nicht recht gehabt, als sie den Vatikan als Antichristen bezeichnet haben? Ist er das denn heut nicht mehr? Was ist aus der Reformation geworden? Gibt es die heute denn noch? Der päpstliche Stuhl übt auch heute noch bis zum Äusersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes. Er führt Seelen unter dem Namen Gottes in die Verdammnis. Wir können viel über die alten reformatorisch Schriften lernen. Die Leute waren nicht dumm.
"Der Anti-Christus wird offenbart und vor dem jungsten Tag zunichte gemacht werden, sodas jedermann erkennen und begreifen wird, dass der Papst der echte, wahre Antichrit und nicht der Stellvertreter Christi ist...." (Nikolaus von Amsdorf 1483 - 1565)
"Der HERR selbst offenbarte Daniel, wie lange die vier Weltreiche existieren sollten und wie lange das kleine Horn bestehen sollte. Dieses kleine Horn wird auch von Paulus in 2Thes 2 beschrieben, wo gesagt wird, dass diese antichristliche Macht, das Papsttum, völlig offenbar werden sollte, kurz bevor das Gericht stattfindet. Wir wissen heute, dass die vier Monarchien schon lange von der Bühne abgetreten sind, dass das zweihörnige Tier in Offenbarung 13, das sich auf die selbe Macht bezieht, nicht mehr lange bestehen kann, und so müssen wir schlussfolgern, dass der Gerichtstag nicht mehr weit ist." (Davit Chytäus 1530 - 1600)
"Manche Leute meinen, wir seien zu streng und kritisch, wenn wir den römischen Pontiff Antichrist nennen. Aber die so Denkenden übersehen, dass sie den Vorwurf der Anmassung auch Paulus persönlich machen, nach dem wir reden und dessen Sprache wir übernehmen ... Ich will kurz zeigen, dass Paulus (Paulus Worte in 2Thes) nicht anders aufgefasst werde können, als auf das Papsttum angewandt." (John Calvin 1509 - 1564)
"Der Papst ist der angebliche Stellvertreter Christi auf Erden, der als Gott im Tempel Gottes herrscht und sich selbst erhöht, nicht nur über alles, was Gott heisst, sondern auch über Seele und Gewissen seiner Vasallen, ja, über den Geist Christi, über den Heiligen Geist, ja, und Gott selbst ... indem er gegen den Gott des Himmels spricht und Zeiten und Gesetze ändern will. Er ist aber der Sohn des Verderbens (2Thes 2)." (Roger Williams 1603 - 1683)
"Er ist in ganz besonderem Sinn der Mensch der Sünde, da er jegliche Art von Sünde ins Übermass vermehrt. Und er wird auch recht bezeichnet als Sohn des Verderbens, da er den Tod unzähliger Massen verursacht hat, seiner Gegner wie seiner Anhänger ... Er ist es ... der sich über alles erhebt, was Gott heisst oder verehrt wird ... der höchste Gewalt und Ehre beansprucht ... der die Vorrechte beansprucht, die Gott allein gebühren." (John Wesley 1703 - 1791)
Meine Frage ist; wenn das biblisch ist und die Bibel recht hat und die Reformatoren recht hatten, haben wir denn heute nicht ein grosses Proplem?
Der Mensch von heute kennt die Grundprinzipien der Reformation nicht mehr. Martin Luther sagte, dass die Bibel wieder weg genomme und eine schreckliche Finsternis kommen würde. Gottes Wort weg und an stelle wieder Kruzifixe, Mariaverehrung, Götzendienst usw. Wer ist die Macht unserer Zeit? Der Katholizismus hat dem Protestantismus überwunden.
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe." (Mt 24,3.4)
Gott stehe uns bei!
Samstag, 7. Juli 2012
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